Saisonrückblick: Mit 52 Punkten hat der VfB Schloß Holte seine stärkste Landesliga-Saison absolviert Das Streben nach dem Maximum

Schloß Holte-Stukenbrock  (WB/hf). Mario Lüke, Trainer des VfB Schloß Holte, spricht mit WESTFALEN-BLATT-Mitarbeiter Hendrik Fahrenwald über zum Glück geplatzte Westfalenliga-Träume, den Höhepunkt der Holter Gefühlslage, einen Neuzugang und einen möglichen Glücksgriff auf dem Transfermarkt.

Heimstark: Am letzten Spieltag bedankte sich das Landesliga-Team des VfB Schloß Holte bei seinen zahlreichen Fans. Zehnmal feierte der VfB an der Oerlinghauser Straße einen Sieg. Zu Hause holten nur drei Landesligisten mehr Punkte als der VfB. Auswärts hingegen fiel es den Holtern deutlich schwerer. In der Fremde gelangen dem VfB nur sechs Siege.
Heimstark: Am letzten Spieltag bedankte sich das Landesliga-Team des VfB Schloß Holte bei seinen zahlreichen Fans. Zehnmal feierte der VfB an der Oerlinghauser Straße einen Sieg. Zu Hause holten nur drei Landesligisten mehr Punkte als der VfB. Auswärts hingegen fiel es den Holtern deutlich schwerer. In der Fremde gelangen dem VfB nur sechs Siege.

Nach dem 7:0-Traumstart und drei Siegen zum Auftakt in der Liga war Lüke froh über die Ernüchterung nach der ersten Niederlage. »Im Umfeld hieß es schnell, dass die Westfalenliga auch mal ganz schön wäre. Zum Glück sind wir dann noch schneller in der Realität wieder angekommen.«

Die Realität hatte es in sich. Vor der Winterpause war die Gefühlslage der Holter auf dem Nullpunkt. »Ich hatte teilweise keinen Bock, zum Training zu gehen.«

Doch mit neuem Schwung präsentierte sich das Team in der zweiten Saisonhälfte. »Ein Garant für den schnellen Klassenerhalt war, dass wir zweimal gut aus den Startlöchern gekommen sind.«

Die Mannschaft hat ihre Vorsaison getoppt und strebt nun eine weitere Steigerung an. »Wir streben nach dem Maximum.«

Das komplette Interview lesen Sie im WESTFALEN-BLATT in der Wochenendausgabe, Lokalausgabe Schloß Holte-Stukenbrock.

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