Die Entscheidung begrüßt auch der Turnier-Sponsor Alles klar: Strenge-Cupbleibt doch beim GTV

Gütersloh (WB). Auch beim 33. Strenge-Cup werden die Bälle wieder unter der Regie der bisherigen Gastgebers Gütersloher TV rollen. »Der GTV hat mich nie enttäuscht. Ich bin froh, dass dieses tolle Turnier in Gütersloh bleibt«, begrüßt Sponsor Klaus Strenge die weitere Zusammenarbeit der »Turner« mit dem Kreisjugendausschuss (KJA).

Von Uwe Caspar
Freuen sich über die weitere Zusammenarbeit: Sponsor Klaus Strenge (von links), Jürgen Tönsfeuerborn, Dieter Krümpelmann und Kreisfußball-Chef Reinhard Mainka
Freuen sich über die weitere Zusammenarbeit: Sponsor Klaus Strenge (von links), Jürgen Tönsfeuerborn, Dieter Krümpelmann und Kreisfußball-Chef Reinhard Mainka Foto: Uwe Caspar

Der Vertrag zwischen dem KJA und dem Ausrichter wurde um drei Jahre bis 2020 verlängert. Wie berichtet, wollten sich die GTV-Fußballer nach Querelen mit dem KJA-Obmann Jürgen Tönsfeuerborn (»Das Verhältnis zwischen unserem Ausschuss und dem Turnierleitung war zuletzt total zerrüttet«) zurückziehen. Doch der ehemalige Kreisjugend-Obmann ter Dieter Krümpelmann, immer noch GTV-Mitglied und etliche Jahre Cheforganisator des renommierten Turniers für E-Junioren, konnte den Bruch kitten.

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Dass der Cup nicht mehr bei uns stattfinden sollte, das hat mir schon sehr zugesetzt.

Dieter Krümpelmann

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»Dass der Cup nicht mehr bei uns stattfinden sollte, das hat mir schon sehr zugesetzt. Ich habe einige Nächte nicht schlafen können«, erzählte der 66-Jährige am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz, an der auch Klaus Strenge, der Fußball-Kreisvorsitzende Reinhard Mainka und Jürgen Tönsfeuerborn teilnahmen.

Nach einem »schnellen Gespräch« (Krümpelmann) mit der GTV-Vorsitzenden Sabine Röhrs und einem positiven Feedback der Fußball-Abteilung waren die Weichen für eine Fortführung des Turniers gestellt. »Ich möchte mich aber nicht in den Vordergrund stellen, wichtiger sind die vielen Helfer. Letztendlich geht es aber um die Kinder«, bekräftigte Krümpelmann. 80 Prozent des Orgateams für den Strenge-Cup 2018 habe er schon zusammen.

Beworben hatten sich auch der FSC Rheda und der FC Gütersloh. Beide bekamen eine Absage vom KJA. »Nichts gegen den FCG. Zum einen wussten wir aber zu dem Zeitpunkt nicht, ob es mit dem Verein überhaupt weitergeht. Zum anderen wäre der FCG mit diesem Turnier vielleicht noch überfordert gewesen«, erläutert Jürgen Tönsfeuerborn.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe im WESTFALEN-BLATT, Lokalsport Gütersloh.

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