Handball-Bezirksliga: Souveräner 34:26-Sieg gegen TV Jahn Oelde beschert SF Loxten II den Aufstieg
Frösche springen in die Landesliga

Versmold-Loxten (WB). Mit einem souveränen 34:26 (17:11)-Heimerfolg über den Tabellendritten TV Jahn Oelde hat die Reserve der Sportfreunde Loxten ihre bisherige Saison gekrönt. Dank nun acht Punkten Vorsprung auf den TV stehen die Bezirksliga-Handballer bereits vor den letzten drei Saisonspielen als Aufsteiger fest - die Frösche springen in die Landesliga.

Montag, 08.04.2019, 07:17 Uhr aktualisiert: 08.04.2019, 07:20 Uhr
Aufstiegsjubel bei SFL II – hinten von links: Felix Eggert, Alexander Kaup, Marlon Schönborn, Alexander Hark, Dennis Possehl, Marcel Hermann, Julius Gruß, Patrick Klack, Paul Blankert, Tobias Wellmann. Vordere Reihe: Julian Müller, Tim Bißmeier, Jan-Lukas Temme, Marvin Wernecke, George Samu, Janis von Ameln, Dominik Stöhner, Trainer Christian Bauer, Kim-Alexander Dreger, Dany Sandkühler, Rüdiger Temme. Foto: Nico Seifert

Handball: SF Loxten II steigt in die Landesliga auf

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»Vor der Saison war das ja nicht unbedingt unser absolutes Ziel. Wir wollten oben mitspielen und dann in der kommenden Serie angreifen. Dass es jetzt schon so früh geklappt hat, spricht für die tolle Saison, die wir gespielt haben«, freute sich Spielertrainer Christian Bauer.

Dabei hatte er zunächst Sorgen, die Gedanken um eine mögliche Aufstiegsfeier könnten den Fokus auf die Partie vernebeln. Doch von wenig Durchblick war nichts zu spüren. Loxten ging von Beginn an Vollgas und führte nach einer Viertelstunde mit 10:3. Nach dem 14:4 (20.) schlich sich allerdings etwas der Schlendrian ein und man ließ die Gäste wieder etwas herankommen. Beim 24:21 (45.) schnupperte TV Jahn sogar an einem echten Comeback. »Oelde ist ja auch keine Laufkundschaft und hat das wirklich nicht schlecht gemacht. Doch wir wollten uns den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen«, fasst Bauer die hoch konzentrierten Schlussphase zusammen. Beim 28:23 (52.) nahmen die Gäste noch eine Auszeit, doch Loxten blieb weiter in der Spur.

Klar, dass nach dem Abpfiff richtig ausgelassen gefeiert wurde. Da war sogar die Oberliga-Partie der ersten Mannschaft uninteressant. »Wir haben die Kabine erst mal nicht verlassen«, so Bauer, der sich selber gegen 4 Uhr nachts auf den Heimweg machte. »Einige haben gar nicht geschlafen, als es am Sonntag mit dem Planwagen weiterging«, wusste Bauer außerdem zu berichten. Als Zwischenstopp sah der Fahrplan den Garten des früheren Obmanns Horst Grube vor, wo bei strahlendem Sonnenschein weiter gefeiert wurde. »Gut, dass ich Montag Urlaub habe«, gestand Bauer abschließend.

Tore: Weigel (7), Bißmeier (7/1), Temme (6), Müller (4), Blankert, Sandkühler (je 3), Dreger (2), Stöhner, Schönborn.

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