Oberliga-Handballer müssen den Status von Profisportlern erlangen, um eine Aufstiegsrunde zu spielen
Die Kommunen sind am Zug

Altkreis -

Die Meldefrist ist abgelaufen, für die Aufstiegsrunden in der Handball-Oberliga liegen jeweils die Zusagen von vier Interessenten vor. Bei den Männern bewerben sich Sportfreunde Loxten, TSG A-H Bielefeld, VfL Gladbeck und TSG Harsewinkel um den Platz in der dritten Liga. Im Frauen-Bereich wollen LIT TRIBE Germania, HSG Schwerte-Westhofen, SC DJK Everswinkel und SV Teutonia Riemke spielen. Das WESTFALEN-BLATT hat den aktuellen Stand der Planungen zusammengefasst. Von Sören Voss
Freitag, 16.04.2021, 22:42 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021, 22:42 Uhr
Läuft alles wie geplant, dann kämpfen SF Loxten (mit Kim Harting) und TSG Harsewinkel in dieser Saison Foto: Sören Voss
Spiele unterhalb der Oberliga sind allenfalls theoretischer Natur, so dass diese Mannschaften in der kommenden Saison wohl ihre ihre aktuellen Ligastatus behalten. Wer erteilt den Vereinen die Genehmigung zum Spiel- und Trainingsbetrieb? Da die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW aktuell keine Möglichkeit für einen Spiel- und Trainingsbetrieb von Amateurmannschaften bietet, müssen die Oberliga-Handballer den Status von Profisportlern erlangen und außerdem ein geeignetes Infektionsschutzkonzept vorlegen. „Es ist möglich, weil es um den Aufstieg zur dritten Liga geht, die zum Profisport zählt.
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