Stabilere Arminia profitiert mal wieder vom Gegner-Pech – Kramer: Haben uns das Glück erarbeitet
Mathematiker und verrückte Treffer

Bielefeld (WB) -

„Fußball ist keine Mathematik!“ Mit diesem Satz läutete Karl-Heinz Rummenigge im November 2007 das spätere Ende von Ottmar Hitzfeld als Trainer beim FC Bayern ein. Von Jens Brinkmeier
Montag, 12.04.2021, 03:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021, 03:00 Uhr
Nahezu-Torschütze und Vorbereiter: Masaya Okugawa wird von Arne Maier auf den Arm genommen. Foto: Thomas F. Starke
Das Verhältnis war nicht mehr zu kitten. Frank Kramer, wie Hitzfeld früher Lehrer, hält im Abstiegskampf mit Arminia Bielefeld auch nicht allzu viel von Rechenspielen. Am Tag vor der Partie gegen den SC Freiburg hatte der DSC-Trainer erklärt, sich an Hochrechnungen nicht beteiligen zu wollen. Nach dem 1:0-Sieg am Freitagabend  sagte Kramer auf die Frage, ob der Erfolg aufgrund der Tabellenkonstellation ein eingeplantes Muss gewesen sei: „Wir sind sehr gut beraten, erst unsere Arbeit zu machen und nicht irgendwas einzuplanen, was wir uns in den 90 Minuten hart erarbeiten müssen. Wir planen gar nichts ein. Wir müssen unsere beste Leistung auf den Platz bringen, um eine Chance auf Punkte zu haben.
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