Arminia gegen Borussia 0:1 – die Stimmen zum Spiel
„Ein bisschen zu gut für uns“

Bielefeld -

Auch wenn die Heimniederlage im Fußball-Bundesligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:1 (0:0) denkbar knapp ausfiel, wussten der Trainer und die Profis von Arminia Bielefeld die Partie dennoch richtig einzuordnen.

Samstag, 02.01.2021, 19:12 Uhr aktualisiert: 02.01.2021, 19:14 Uhr
Unzufrieden: DSC-Coach Uwe Neuhaus Foto: Thomas F. Starke

Außer den Übungsleitern Uwe Neuhaus (Bielefeld) und Marco Rose (Mönchengladbach) äußerten sich auch diverse Spieler zu der Partie in der Schüco-Arena. Die Stimmen:

 

Uwe Neuhaus (Trainer Arminia): „Wir haben zu Beginn einen krassen Unterschied gesehen. Wir sind überhaupt nicht reingekommen, haben viele Fehler im Defensivbereich gemacht. Gladbach hätte da das Spiel eigentlich schon für sich auf den Weg bringen können. Es hätte sich keiner beschweren dürfen, wenn die Borussen in dieser Phase schon zwei Tore gemacht hätten. Aber wir haben die Moral aufgebracht, bis zum Schlusspfiff alles zu versuchen. Wir hatten die eine oder andere Möglichkeit, ein Unentschieden zu erzielen, aber das wäre sicherlich nicht verdient gewesen.“

 

Marco Rose (Trainer Borussia): „Wir haben bis zur Pause sehr, sehr gut gespielt, waren sehr dominant. Breel (Embolo) hat das Tor dann mit maximaler Konsequenz unter Einsatz seiner Stärken wie Körperlichkeit und Tempo hervorragend gemacht. Es war insgesamt eine sehr ansprechende Mannschaftsleistung. Wir haben sehr, sehr verdient 1:0 gewonnen.“

 

Cedric Brunner (Arminia): „Die klar bessere Mannschaft hat gewonnen. Wir hatten zwei, drei kleinere Chancen. Aber die Gladbacher waren heute ein bisschen zu gut für uns.“

 

Fabian Kunze (Arminia): „Es ist bitter, so ins neue Jahr zu starten. Wir hatten in der ersten Halbzeit auch ein bisschen Glück, aber das gehört halt dazu. Die zweite Halbzeit war ein bisschen offener. Aber es darf auch gegen eine solch gute Mannschaft nicht passieren, dass wir den Zugriff nicht finden. Wir müssen uns jeden einzelnen Punkt hart erarbeiten, und das werden in den kommenden Wochen auch tun.“

 

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