Arminia-Trainer Neuhaus hat ein Luxusproblem in der Abwehr
„Was machen wir jetzt mit Amos?“

Bielefeld -

Die ansprechende Leistung von Joakim Nilsson beim 2:1 über Mainz 05 stellt Arminia-Trainer Uwe Neuhaus vor die Frage, wen er in der nächsten Bundesligapartie am Samstag beim SC Freiburg neben Neuzugang Mike van der Hoorn in der Innenverteidigung aufbieten wird.

Dienstag, 08.12.2020, 12:33 Uhr aktualisiert: 08.12.2020, 12:40 Uhr
Joakim Nilsson (links) und Amos Pieper Foto: Thomas F. Starke

„Ich habe schon unmittelbar nach dem Spiel gesagt: Was machen wir jetzt mit Amos?“, sagte Neuhaus im Anschluss an die Partie gegen Mainz. Quasi im selben Atemzug betonte der Coach aber auch: „Amos Pieper ist ein fester Bestandteil der Mannschaft.“

 

Das dürfte bedeuten, dass der wegen einer Oberschenkelzerrung pausierende Pieper in Freiburg wieder erste Wahl sein wird – sofern sein Körper das zulässt. „Ich hoffe, dass ich im Laufe der Woche wieder voll einsteigen kann“, sagte Pieper, der Nilsson für dessen Auftritt am Samstag lobte: „Das war gut, absolut. Joakim hat schon letzte Saison gezeigt, dass er es kann.“ Im Aufstiegsjahr bildeten Nilsson und Pieper das Duo in Arminias Abwehrzentrum. In der laufenden Saison ist der Schwede Nilsson aber nur noch Ersatz, Pieper dagegen weiterhin Stammspieler.

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Über kurz oder lang
„Es bringt ja nichts, den Ball vorne reinzuschlagen, wenn unsere Verteidiger frei sind“, sagt Stefan Ortega Moreno.
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