Einjahresvertrag mit Option unterschrieben – Kontrakt bei Arminia war ausgelaufen
Staude geht nach Würzburg

Würzburg/Bielefeld (WB). Keanu Staude hat einen neuen Verein gefunden. Der offensive Mittelfeldspieler, dessen Vertrag bei Arminia Bielefeld nicht verlängert worden war, hat beim Zweitligaaufsteiger Würzburger Kickers einen Einjahreskontrakt mit einer Option auf eine weitere Spielzeit unterschrieben.

Sonntag, 09.08.2020, 15:15 Uhr aktualisiert: 09.08.2020, 15:18 Uhr
Keanu Staudes Vertrag bei Arminia war nicht verlängert worden. Foto: Thomas F. Starke

Der 23-jährige gebürtige Bielefelder war seit 2004 bei Arminia, in der abgelaufenen Saison kam er aber nur noch fünf Mal zum Einsatz, in der Rückrunde allerdings gar nicht mehr. „Nachdem ich bislang ununterbrochen für die Arminia gespielt habe, freue ich mich nun riesig auf die neue Herausforderung hier in Würzburg. Ich werde von der ersten Sekunde alles reinwerfen, damit wir unsere Ziele erreichen“, wird Staude auf der Homepage der Kickers zitiert.

„Keanu ist willensstark, dynamisch und technisch versiert. In jungen Jahren hat er sein Können in der 2. Liga bereits mehrfach unter Beweis gestellt“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele. Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer fügt hinzu, dass „Keanu perfekt in unser Anforderungsprofil passt. Er kennt die Liga bestens, bringt als gerade einmal 23-Jähriger schon Einiges an Erfahrung mit und ist auch noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt“.

Kommentare

Der Dieter 1000  wrote: 10.08.2020 10:18
1 Jahr jetzt tatsächlich mal Gas geben
Sehe ich ähnlich wie Ulrich B.

Ist eine Chance mal aus der Komnfortzone rauszukommen.
Und mal nicht nur im Benz rumzufahren und Playstation zu zocken.

Würzburg kann ein glückliches Händchen bewiesen haben, ohne die Absicherung zu vernachlässigen.

Trotzdem: alles Gute KS32!
Ulrich B.  wrote: 10.08.2020 09:24
Na, dann viel Glück.
Würzburg Trainer bezeichnet den Neuzugang als willensstark. Leider ist es genau das, was ihm fehlt. Der Wille sich zu quälen , um sich weiter zu entwickeln , ist nur schwach ausgeprägt. Zeigt er auch in Würzburg ähnlich geringen Einsatz, wird dieser Wechsel ebenso erfolglos bleiben, wie seine Zeit in Bielefeld.
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