So reagieren die Arminen auf das 0:0 beim Hamburger SV
Schipplock: Die Erfahrung hilft sehr

Hamburg (WB/jen/sba). Sven Schipplock machte wieder Alarm. Wie schon bei seinen beiden Einwechselungen vor der Corona-Pause war der Arminia-Stürmer auch am Sonntag an alter Wirkungsstätte auffällig. Kaum auf dem Platz, zog der frühere HSV-Profi im Zweikampf mit Torwart Daniel Heuer Fernandes nicht zurück – der Keeper blieb erstmal liegen. Vor vollen Rängen hätte sich Schipplock sicher ein Pfeifkonzert anhören müssen und wäre vermutlich bei jeder anschließenden Ballberührung ausgepfiffen und beschimpft worden.

Montag, 25.05.2020, 06:00 Uhr
Stürmer Sven Schipplock (links) Foto: Starke/DSC Arminia

Ganz generell meinte der 31-Jährige , dass das leere Stadion eher Arminia zugute kam. „Wenn heute noch 50.000 da gewesen wären, wäre es extrem schwierig geworden“, sagte er zum 0:0. Und sein Fazit des Topduells klang so: „Ich denke, es war ein sehr schwieriges Spiel für uns. Der HSV war über 90 Minuten schon das bessere Team. Wir hatten vereinzelt Chancen, aber das Chancenplus war eindeutig beim HSV. Wir hatten das Quäntchen Glück, um hier einen Punkt mitzunehmen.“

27. Spieltag: Hamburger SV vs. DSC Arminia (0:0)

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Foto: Thomas F. Starke/DSC Arminia
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Schipplock betonte, dass die Routine im DSC-Kader sehr helfe . „Ich denke, dass man sieht, dass wir souverän durch die Vorrunde und die Rückrunde gehen. Es kommt uns zugute, dass wir erfahrene Spieler haben, dass wir das Selbstvertrauen haben und in so einem Spiel zu merken: Da ist heute vielleicht nichts drin. Dass wir das 0:0 dann trotzdem sicher nach Hause fahren. Für uns ist das sicher ein Punktgewinn heute.“

Darin waren sich die Bielefelder einig. Andreas Voglsammer meinte, man könne sich „glücklich schätzen, dass wir einen Punkt mitnehmen. Das war eines unserer Ziele, hier nicht zu verlieren.“

Amos Pieper hatte mit seinem Innenverteidigerkollegen Joakim Nilsson viel zu tun in Hamburg. „Es war wichtig, hier zu bestehen. Es freut mich, dass wir kein Gegentor bekommen haben. Aber wir müssen noch sieben Schritte gehen, sieben schwere Schritte“, sagte Pieper.

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