Neuzugang will zurück in die Bundesliga und legt sich dafür bei Arminia ins Zeug - im Trainingslager stehen eine Einheit auf dem Platz und ein Testspiel an Hartherz will hoch hinaus

Leogang (WB). Am dritten Tag im Trainingslager des DSC Arminia Bielefeld im österreichischen Leogang gibt es Abwechslung für die Profis: Nach der Einheit am Morgen steht am Abend ein Testspiel an. 

Von Sebastian Bauer und Jens Brinkmeier
Florian Hartherz nimmt beim DSC jede Hürde.
Florian Hartherz nimmt beim DSC jede Hürde. Foto: Thomas F. Starke

Neuzugang Hartherz im Interview

Mit dabei ist auch Florian Hartherz. Der Linksverteidiger ist der Neuzugang mit der kürzesten Anreise. Drei Jahre lang spielte Hartherz für den SC Paderborn, in diesem Sommer wechselte er nun zum DSC. Und mit dem hat er eine Menge vor. Er freut sich auf den Konkurrenzkampf mit Sebastian Schuppan und hofft, auch mit Arminia die Bundesliga erleben zu dürfen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am 13. Juli im WESTFALEN-BLATT. Das Video-Interview mit Florian Hartherz gibt es hier:

Es regnet sich ein

Nachdem der Morgen trocken geblieben ist, hat in Leogang am Mittag der Dauerregen eingesetzt. Ununterbrochen schüttet es seitdem von oben. Nach den Erfahrungen des Tages dürfte das alles andere als gut für den Trainingsplatz im Steinbergstadion sein. 

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Nicht gefährdet sein soll das Testspiel am Abend im etwa 50 Kilometer entfernten Bischofshofen. Auch dort regnet es seit dem Mittag. Besserung ist zudem nicht in Sicht. Für die Zeit der Partie gegen den 1. FK Pribram sind weiterer Regen sowie leichte Gewitter vorhergesagt.

Morgens Training, abends Testpiel

Am morgen eine Einheit, am Abend ein Testspiel in Bischofshofen: Um 18.15 Uhr tritt der DSC am Mittwoch gegen den tschechischen Erstligisten 1. FK Pribram an.  

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Schon am Morgen musste der DSC eine Planänderung berücksichtigen. Wegen des starken Regens am Vortag war das Steinbergstadion, in dem die Arminen bislang trainiert haben, gesperrt. Deshalb musste der Tross auf den Platz neben dem Freibad ausweichen. "Das bedarf natürlich etwas logistischer Planung, weil alle Sachen zum anderen Platz geschafft werden müssen", erklärte Pressesprecher Tim Santen.

Kurz darauf dann Entwarnung. Es konnte doch im Steinbergstadion trainiert werden. Alle Hektik war umsonst.

Für die Spieler war die Einheit im Gegensatz zu den vorherigen Tagen beinahe erholsam. Nach gut einer Stunde war die Einheit vorbei. Dosiertes Training wegen des Testspiels am Abend.

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