Innerhalb von elf Tagen gegen das Top-Trio der 2. Liga Hammerprogramm für Arminia

Bielefeld (WB). Auf den Derby-Dreier folgt für Arminia der Stresstest: Innerhalb von nur elf Tagen bekommt es der Zweitligaaufsteiger mit den Top-Drei der Tabelle zu tun. Am Samstag gastiert Heidenheim auf der Alm, am Freitag darauf geht es nach Freiburg, ehe am Dienstag übernächster Woche Spitzenreiter Bochum in Bielefeld vorstellig wird.

Von Dirk Schuster
Sportchef Samir Arabi ist vor Arminias Dreierpack gegen die Spitzenteams der Liga nicht bange.
Sportchef Samir Arabi ist vor Arminias Dreierpack gegen die Spitzenteams der Liga nicht bange. Foto: Thomas F. Starke

Angesichts dieser drei Herkulesaufgaben war es um so wichtiger für den DSC, vor der Länderspielpause mit dem 2:1 in Paderborn den so heiß ersehnten ersten Saisonsieg geholt zu haben. Was den Bielefeldern zu ihrem Glück jetzt noch fehlt, ist ein Erfolg vor heimischem Publikum. Saisonübergreifend ist Arminia seit sechs Pflichtspielen zu Hause ohne Sieg (zwei Mal DFB-Pokal, vier Mal Liga).

Die bislang letzte Dreier-Feier daheim datiert vom 18. April (in der 3. Liga 2:1 gegen Münster). Trotzdem sagt Sportchef Samir Arabi: »Wir sollten uns auf das Spiel gegen Heidenheim freuen. Dass  schon mehr als 13.000 Karten verkauft sind, zeigt ja, dass die Fans das auch tun.«

Bangemachen gilt nicht

Dass der DSC angesichts der folgenden, vermeintlich noch komplizierteren Aufgaben in Freiburg (Tabellenzweiter) und gegen Bochum (Erster) nun gegen den Liga-Dritten unter besonderem Erfolgsdruck steht, sieht Arabi nicht so: »In der 2. Liga gibt es kein einziges Spiel, bei dem   schon vorher etwas gewonnen oder verloren ist. Das heißt, dass wir auch in Freiburg und gegen Bochum nicht wie das Kaninchen vor der Schlange stehen werden.«  Bangemachen gilt also nicht. »Wir müssen in allen drei Partien mit Selbstvertrauen auflaufen«, fordert Arabi.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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