Offensivspieler trainiert seit gestern beim Zweitligisten mit – Arabi: »Er passt ins Profil« Arminia hat Affane an der Angel

Bielefeld (WB). Beim Spiel gegen Braunschweig trat sie wieder zutage, die große Schwäche der Arminia. Sah es beim 2:2 zuvor in Duisburg noch so aus, als habe der Aufsteiger seine Offensivprobleme überwunden, passierte gegen die Eintracht vorne wieder mal: nichts. Amin Affane, 21 Jahre alter Offensivakteur vom VfL Wolfsburg, könnte bald Abhilfe schaffen.

Von Dirk Schuster
 Amin Affane (rechts) könnte vom VfL Wolfsburg zu Arminia wechseln.
Amin Affane (rechts) könnte vom VfL Wolfsburg zu Arminia wechseln. Foto: imago

Seit Montag befindet sich der Schwede, der unter anderem beim FC Chelsea ausgebildet wurde und über Energie Cottbus den Weg nach Wolfsburg fand, bei Arminia im Training. Zwar lädt der Fußball-Zweitligaaufsteiger immer mal wieder Probanden zu seinen Übungseinheiten ein. Doch im Fall Affane scheint die Sache etwas ernster zu sein als üblich. »Wir gucken immer genau hin, wenn jemand bei uns zu Gast ist. Aber bei ihm war und ist von vornherein klar: Wenn wir ihn verpflichten, dann nur für die Lizenzspielermannschaft«, sagt Samir Arabi.

Tipp kam von Co-Trainer Speidel

Arminias Sportchef hat den Linksfüßer, der in der Offensive alle Positionen spielen kann, in der Vergangenheit mehrfach beobachtet. »Er passt in unser Anforderungsprofil«, sagt Arabi, der stets erklärte, bis zum Ende der Transferfrist am Montag, 31. August, die Augen nach einem weiteren neuen Angreifer offen zu halten. Dass es jetzt zu einem Probetraining Affanes kam, lag aber auch an Uwe Speidel. Arminias Co-Trainer kennt den Spieler aus der gemeinsamen Zeit in Cottbus. Speidel war damals Co-Trainer von Rudi Bommer.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Dienstagausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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Arminia

Das kann aber nur ein Ergänzungsspieler sein und keine Verstärkung.

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