Kriminalität Rund 220 Hinweise bei Ermittlern nach DHL-Erpressung

Potsdam (dpa) - Vier Wochen nach dem Fund einer Paketbombe in einer Potsdamer Apotheke sind bei der Polizei rund 220 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. In den weitaus meisten Fällen wurden allerdings verdächtige Pakete gemeldet, die sich allesamt als harmlos erwiesen, wie die Ermittler berichteten. Die Sonderkommission «Quer» beim Landeskriminalamt in Brandenburg mit rund 50 Beamten fahndet unterdessen weiter nach dem Erpresser, der von dem Paketdienstleister DHL mehrere Millionen Euro fordert.

Von dpa

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.