Konflikte IS bekennt sich erstmals zu schwerem Anschlag in Afghanistan

Kabul (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich erstmals zu einem schweren Selbstmordanschlag in Afghanistan bekannt, bei dem mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen sind. Ziel seien Mitarbeiter der Regierung gewesen. Ein Selbstmordattentäter hatte in der ostafghanischen Stadt Dschalalabad mindestens 33 Menschen mit in den Tod gerissen. Nach Polizeiangaben wurden 110 Menschen verletzt. Die IS-Gruppe, die die Verantwortung übernahm, besteht vor allem aus früheren Kämpfern der pakistanischen Taliban.

Von dpa

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.