Einige dichtere Wolkenfelder östlich vom Teuto – Senden Sie uns Ihre Fotos zu! Schauspiel am Himmel: Mondfinsternis in NRW gut zu sehen

Essen (dpa). In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens hatten Astronomie-Fans in der Nacht zum Montag eine gute Sicht auf die Mondfinsternis.

Die Bildkombination zeigt (von links oben nach rechts unten) die verschiedenen Phasen der totalen Mondfinsternis am 28. September. Die Fotos enstanden in München.
Die Bildkombination zeigt (von links oben nach rechts unten) die verschiedenen Phasen der totalen Mondfinsternis am 28. September. Die Fotos enstanden in München. Foto: Sven Hoppe/dpa

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»Nur im Münsterland und östlich vom Teutoburger Wald gab es einige dichtere Wolkenfelder«, sagte Malte Witt vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Essen am Montagmorgen.

Wer bei weitgehend klarem Himmel einen Blick auf den roten Mond werfen wollte, musste sich allerdings warm einpacken. Nach DWD-Angaben lagen die Temperaturen in der Nacht zwischen fünf und acht Grad, in der Eifel wurden sogar Tiefstwerte von nur einem Grad gemessen.

Der Erdtrabant war mit einem roten Schimmer auch als »Blutmond« zu beobachten. Langwelliges Licht war von der Erdatmosphäre in den Schattenkegel gestreut worden und hatte für den speziellen Farbton gesorgt. Zudem wirkte der Mond größer, da er unserem Planeten besonders nahe war.

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Evangeliums-Christen-Gemeinde an der Mergelheide in Schloß Holte-Stukenbrock. Foto: Johann Schulz

Evangeliums-Christen-Gemeinde an der Mergelheide in Schloß Holte-Stukenbrock. Foto: Johann Schulz

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Die bronzenden Statuen von August Steinmeister und Tönnies Wellensiek in Bünde. Foto: Claus Rendler

Frühmorgens in Bünde. Foto: Claus Rendler

Wolken am Bünder Himmel. Foto: Claus Rendler

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