23-jähriger Leihspieler kehrt zurück nach Mönchengladbach Kwame Yeboah verlässt den SC Paderborn

Paderborn (WB/pk). Zweitliga-Aufsteiger SC Paderborn wird die Zusammenarbeit mit Leihspieler Kwame Yeboah beenden. Der SCP hat die Kaufoption nicht gezogen, so dass der Australier zur neuen Saison zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren wird.

Der SC Paderborn wird die Zusammenarbeit mit Leihspieler Kwame Yeboah beenden.
Der SC Paderborn wird die Zusammenarbeit mit Leihspieler Kwame Yeboah beenden. Foto: Besim Mazhiqi/Archiv

Dort besitzt der 23-Jährige noch einen Vertrag bis 2019. »Wir waren mit Kwame zufrieden, aber wir haben uns auf seiner Position für ein anderes Anforderungsprofil entschieden«, sagte Manager Markus Krösche dem WESTFALEN-BLATT.

Yeboah war in der Winterpause von der zweiten Mannschaft der »Fohlen« zum SCP gewechselt und erzielte in zehn Einsätzen ein Tor. Zuletzt musste er verletzungsbedingt passen.

Yeboahs bevorzugte Position ist die rechte offensive Außenbahn. Genau da, so kündigte Krösche an, möchte sich der SCP noch verstärken. Ebenso im Angriff. »Das machen wir aber ganz in Ruhe«, sagte Krösche.

Bislang hat der Drittliga-Vizemeister sechs Neuzugänge für die kommende Saison präsentiert: Sebastian Vasiliadis, Klaus Gjasula, Tobias Schwede, Julius Düker, Uwe Hünemeier und Leon Brüggemeier.

Kommentare

Jetzt kommt eine harte Zeit die SCP-Fans

Danke Kwame für die guten Leistungen und alles Gute für die Zukunft! Die Entscheidung war abzusehen.

Machen wir uns nichts vor, die nächsten Wochen werden hart für die Fans. Dass Baumgart quasi seine Bewerbung bei Union schon ungefragt einreicht, macht deutlich, dass wir nächste Saison wahrscheinlich einen neuen Coach auf der Bank haben.
Ich kann ihn sogar gut verstehen. Bei Union hatte er seine schönste Zeit als Fußballer und es ist zudem nach wie vor sein Lebensmittelpunkt. Auf der anderen Seite müsste er die Mannschaft von Union komplett neu ausrichten. Aber Union stellt sich ja gerade auch mit Trainer, Geschäftsführer und Sportdirektor eh komplett neu auf. Eine einmalige Chance für ihn und Union dürfte er auch die Ablöse wert sein.
Krösche täte gut daran, bereits jetzt die Augen nach einem Nachfolger offen zu halten.

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