Der Paderborner Ton wird rauer, die Bewerbungsphase der Spieler bei Trainer Effenberg läuft ab Baldiges Ende der Rotation

Paderborn (WB). Sechs Spiele (inklusive  DFB-Pokal) hat der SC Paderborn unter Trainer Stefan Effenberg absolviert. Noch nicht ein einziges Mal stand die gleiche Startelf auf dem Rasen. Und daran wird sich auch am Samstag im Heimspiel gegen 1860 München nichts ändern.

Von Peter Klute
Drei von sechs Gesetzten unter   Coach Stefan Effenberg: (von links) Moritz Stoppelkamp, Daniel Brückner und Torwart Lukas Kruse. Zweiter von rechts SCP-Torwarttrainer Nico Burchert.
Drei von sechs Gesetzten unter Coach Stefan Effenberg: (von links) Moritz Stoppelkamp, Daniel Brückner und Torwart Lukas Kruse. Zweiter von rechts SCP-Torwarttrainer Nico Burchert. Foto: Besim Mazhiqi

Denn eine Änderung steht fest: Kapitän Marvin Bakalorz sah beim 1:4 am Sonntag in Freiburg die Gelb-Rote Karte und wird fehlen. Sein erster Vertreter, Dominik Wydra, musste am Mittwoch das Training aufgrund von Knieproblemen abbrechen, es scheint aber nichts Schlimmes zu sein. Ansonsten ist die Auswahl riesig, samt Wydra tummelten sich 26 Profis auf der Paderkampfbahn, bis auf Christian Bickel (Aufbautraining) sind auch alle einsatzfähig. Nur die Langzeitverletzten Rafa López und Marc Vucinovic sind noch mindestens bis zum Jahresende außen vor.

Bewerbungsphase geht zu Ende

Insgesamt neigt sich die Bewerbungsphase beim neuen Chef langsam dem Ende. Wer sich jetzt nicht empfiehlt, für den könnte es bald zu spät sein. Bisher gab es reichlich Gelegenheit, sich zu zeigen. Bei seinem Debüt gegen Braunschweig bot Effenberg in der Startformation fünf   Novizen auf, anschließend in Berlin änderte er nur eine Position, im Pokal gegen Dortmund durften zwei Novizen ran.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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