Auch Koc und Lopez bleiben Michael Born verlängert

Paderborn (WB). Nachdem zuletzt mehrere Spieler ihre Verträge beim SC Paderborn verlängert haben, hat sich auch Geschäftsführer Michael vorzeitig festgelegt.

Verlängert: Michael Born bleibt bis 2018 Geschäftsführer des SC Paderborn.
Verlängert: Michael Born bleibt bis 2018 Geschäftsführer des SC Paderborn. Foto: Besim Mazhiqi

Der Hauptverantwortliche für den sportlichen Bereich, dessen Vertrag noch bis Ende Juni kommenden Jahres läuft, verlängerte die Zusammenarbeit mit dem SCP vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2018. 

Präsident Wilfried Finke freut sich sehr über die weitere Kooperation: »Der sportliche Aufschwung des SCP in den vergangenen Jahren ist eng mit dem Namen Michael Born verbunden. Wir haben ein großes Vertrauensverhältnis, das zusammen mit den kurzen Entscheidungswegen in unserem Verein ein hohes Gut darstellt und uns jederzeit handlungsfähig macht. Ich bin sicher, dass wir auch in den nächsten Jahren sehr gut zusammenarbeiten werden.« 

Für Born hängt die Vertragsverlängerung auch mit den besseren Rahmenbedingungen in Paderborn zusammen: »Durch das Jahr in der Bundesliga haben wir in vielen Bereichen einen großen Schritt nach vorn gemacht. Deutschlandweit hat sich unser Verein viele Sympathien erarbeitet und ist für viele Spieler attraktiver geworden. Zudem wird das im Bau befindliche Trainings- und Nachwuchsleistungszentrum in punkto Trainingsmöglichkeiten und Gemeinschaft im Verein neue Maßstäbe setzen. Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Vereins und auf die weitere Arbeit in Paderborn.«

Bei dieser kann Born auch auf Süleyman Koc und Rafa López bauen. Koc stand in Verhandlungen mit dem Hamburger SV. Seit Anfang dieser Woche steht fest allerdings fest: Daraus wird nichts. »Latte, Pfosten, raus – so knapp war das«, sagt sein Berater René Deffke. Die Ablösesumme in Höhe von 2,5  Millionen Euro war letztlich nicht nur dem HSV zu hoch. Rafa López hätte bis gestern noch eine Ausstiegsklausel nutzen können, mehr als lose Anfrage gab es für den Spanier aber nicht.

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