Gütersloh: Familie Sander erlebt Tornado auf Campingplatz in Norditalien mit Markisen dümpeln in der Adria

Gütersloh/Cavallino (WB). Der Campingplatz in Cavallino heißt »Paradiso« und liegt nur einen Steinwurf von Venedig entfernt. Also genau in jener Ecke Norditaliens, in der am Donnerstag ein Tornado mit Regen, Hagel, Blitz und Donner hinwegzog.

Von Stephan Rechlin
Als der Tornado vorüberzieht und der Starkregen aufhört, sehen die Bewohner des Campingplatzes erst, was der Sturm angerichtet hat. Umfallende Bäume und herumfliegende Stämme haben Autos, Wohnwagen und Zelte schwer beschädigt.
Als der Tornado vorüberzieht und der Starkregen aufhört, sehen die Bewohner des Campingplatzes erst, was der Sturm angerichtet hat. Umfallende Bäume und herumfliegende Stämme haben Autos, Wohnwagen und Zelte schwer beschädigt. Foto: Mark Sander

»Das Ganze hat höchstens 20 Minuten gedauert«, sagt Mark Sander (43), ein Feuerwehrmann aus Avenwedde, der mit seiner Familie Urlaub im Paradiso macht.

Es ist jener Tornado, bei dem die brandenburgische Sozialministerin Diana Golze (Linke) von einem herumfliegenden Baumstamm schwer verletzt wurde. Die Tage vor dem Sturm seien bereits ungewöhnlich heiß gewesen, blickt Mark Sander zurück. An jenem Nachmittag sei es draußen über der Adria immer ein wenig dunkler geworden. »Meine Frau Heike hörte noch eine warnende Schiffssirene vor der Küste ertönen. Zwei, drei Minuten später ging es los.«

Auch Urlaubsgäste aus dem Kreis Höxter erlebten das Unwetter in Italien.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag, 14. August, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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