Bei einem Gemälde handelt es sich um Bild des Barockmalers Anthonis van Dyck Raubkunst: Oetker spricht mit Erben

Bielefeld (WB/as). Der Oetker-Konzern verhandelt derzeit mit Erben von Kunstsammlern über die Rückgabe von sogenannter Raubkunst. Darunter versteht man Kunstwerke, die vor allem jüdischen Händlern und Sammlern während der Nazi-Herrschaft weit unter Wert oder gewaltsam abgenommen wurden.

Der Stammsitz des Familienunternehmens Dr. Oetker in Bielefeld.
Der Stammsitz des Familienunternehmens Dr. Oetker in Bielefeld. Foto: Thomas F. Starke

Oetker hat in der vorigen Woche mitgeteilt, dass sich in der Kunstsammlung Rudolf-August Oetker vier Werke unter Raubkunst-Verdacht befinden. Bei einem Gemälde handelt es sich um ein Bild des Barockmalers Anthonis van Dyck, wie eine New Yorker Kanzlei dem WESTFALEN-BLATT bestätigt hat. Außerdem soll Carl Spitzwegs »Der Hexenmeister« an die Erben der ehemaligen Eigentümer zurückgegeben werden.

Mehr zum Thema lesen Sie am Dienstag, 1. November, im WESTFALEN-BLATT.

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