Winterball der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Salzkotten Matthias Kemper soll Oberst werden

Salzkotten (WB/spi). Mit dem Winterball in der Sälzerhalle ist die St.-Johannes-Schützenbruderschaft Salzkotten ins neue Schützenjahr gestartet. In den kommenden Monaten wird es an der Spitze des 1600 Mitglieder starken Bataillons zu erheblichen personellen Veränderungen kommen.

Zur Halbzeit seiner Regentenzeit bekommt das amtierende Königspaar in Salzkotten beim Winterball immer einen Miniatur-Schützenvogel als besonderes Erinnerungsstück. Brudermeister Rudolf Keuper und Vogelerbauer Andreas Lehmann (rechts) überreichten den Majestäten Bernd und Sarah Bielefeld den weißen Adler.
Zur Halbzeit seiner Regentenzeit bekommt das amtierende Königspaar in Salzkotten beim Winterball immer einen Miniatur-Schützenvogel als besonderes Erinnerungsstück. Brudermeister Rudolf Keuper und Vogelerbauer Andreas Lehmann (rechts) überreichten den Majestäten Bernd und Sarah Bielefeld den weißen Adler. Foto: Jürgen Spies

Brudermeister Rudolf Keuper informierte Schützen und Gäste zu Beginn des Abends überraschend darüber, »dass mir unser vor wenigen Tagen verstorbener Schützenoberst Stefan Sallen kurz vor seinem Tod gesagt hat, er wünsche sich, dass Matthias Kemper sein Amtsnachfolger und somit neuer Oberst in Salzkotten wird.«

Matthias Kemper ist aktuell Oberleutnant der 2. Kompanie und regierte 2010/11 als Schützenkönig die Bruderschaft zusammen mit seiner Ehefrau Andrea. Der geschäftsführende Vorstand hat Kemper bereits gefragt, ob er bereit sei, das Amt des Oberstes zu übernehmen, was der 50-Jährige bejahte. Die Vorstandswahl wird am 24. Mai sein.

Brudermeister Keuper kündigte an, sich dabei nicht erneut zur Wahl zu stellen. Er leistet seit mehr als 40 Jahren Vorstandsarbeit und ist gern bereit, dem bald neuen Vorstandsteam weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen – aber eben nicht mehr in der ersten Reihe. Dadurch wird es zu weiteren Veränderungen in der Führungsriege kommen.

Den ausführlichen Bericht lesen  Sie am Montag, 16. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Büren. 

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