Landesminister Pinkwart informiert sich über Gründernetzwerk Glücksfall für Jungunternehmer

Paderborn (WB). Professor Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Landesminister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie hat das Heinz-Nixdorf-Museumsforum besucht.

Beim Erfahrungsaustausch: (von links) Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn), Professor Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Lea Hansjürgen (Netzwerkmanagerin des BAN.OWL), Dr. Sebastian Vogt (Geschäftsführer des Technologietransfer- & Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn TecUP), sowie Marcel Hartmann (Mitgründer des Startups Intab Pro).
Beim Erfahrungsaustausch: (von links) Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn), Professor Dr. Andreas Pinkwart (Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Lea Hansjürgen (Netzwerkmanagerin des BAN.OWL), Dr. Sebastian Vogt (Geschäftsführer des Technologietransfer- & Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn TecUP), sowie Marcel Hartmann (Mitgründer des Startups Intab Pro).

Er begrüßte dort Vertreter der Universität Paderborn und Unternehmensgründer, um sich über die Entwicklung des mit Landesmitteln geförderten Projekts »Business Angels Netzwerk OWL« (BAN.OWL) zu informieren.

Der Einladung des Wirtschafts- und Digitalministers folgten Professor Dr. Rüdiger Kabst (Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing der Universität Paderborn), Dr. Sebastian Vogt (Geschäftsführer des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers der Universität Paderborn TecUP), Lea Hansjürgen (Netzwerkmanagerin des BAN.OWL), sowie Marcel Hartmann (Mitgründer des Startups Intab Pro).

Vernetzung von Privatinvestoren und Startups

Gemeinsam stellten sie die Bedeutung des Netzwerks für die Region dar. Auch in Ostwestfalen-Lippe seien Investoren, die neben Kapital auch Know-how und Kontakte in Jungunternehmen investieren, mehr denn je gefragt, erläuterte Kabst den Hintergrund des Netzwerks BAN.OWL. Sein Ziel sei es, Privatinvestoren und Startups in Ostwestfalen-Lippe bestmöglich zu vernetzen, um das regionale Startup-System nachhaltig zu fördern und attraktiv zu gestalten. Vogt: »Um wachsen zu können, wandern Startups dahin, wo das Geld ist. Der Zugang zu Wachstumskapital ist essentiell, um erfolgreiche Startups langfristig in der Region zu halten.«

Bereits nach einem halben Jahr zieht Netzwerkmanagerin Lea Hansjürgen eine positive Bilanz: »Wir haben den richtigen Nerv getroffen, denn zahlreiche Unternehmer und Privatinvestoren aus OWL nehmen unsere Angebote dankend an. Im Prinzip sprechen die Investitionen für sich.«

Investitionen übersteigen Fördersumme

Tatsächlich habe sich die Landesförderung nach kürzester Zeit ausgezahlt: Die im Rahmen des BAN.OWL getätigten Investitionen überstiegen bereits heute die Fördersumme des Landes um ein Vielfaches.

Minister Pinkwart sagte: »Das Netzwerk in Ostwestfalen-Lippe bietet Gründern eine ideale Gelegenheit, sich mit Unternehmern und Kooperationspartnern auszutauschen und Investoren für ihre Geschäftsideen zu begeistern. Ich wünsche mir viele solcher Initiativen, um Nordrhein-Westfalen zum attraktivsten Gründerstandort in Deutschland zu machen.« Marcel Hartmann, Mitgründer des Paderborner Startups Intab Pro, betonte: »Für mich ist das Gründersystem rund um den Paderborner Gründungsinkubator Garage 33 ein Glücksfall.«

In den kommenden Jahren sollen zudem Fachvorträge erfahrener Business Angels und Vernetzungs-Veranstaltungen mit den regionalen Startups stattfinden.

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