Squasher Simon Rösner trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Paderborn ein Signatur vom Champion

Paderborn (WB). Squash-Weltmeister Simon Rösner hat sich im Historischen Rathaus ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Bürgermeister Michael Dreier hatte ihn direkt im Anschluss an seinen Sensationssieg in New York zu einem offiziellen Empfang geladen.

Simon Rösner hat sich im Beisein von Bürgermeister Michael Dreier zum dritten Mal ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
Simon Rösner hat sich im Beisein von Bürgermeister Michael Dreier zum dritten Mal ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.

Simon Rösner hatte als erster Deutscher überhaupt das Finale eines World Series Turniers bestritten und – wie mehrfach berichtet – gegen den Weltranglistensiebten Tarek Momen aus Ägypten gewonnen. Diesen herausragenden sportlichen Erfolg nahm Bürgermeister Michael Dreier zum Anlass für einen spontanen Empfang im Historischen Rathaus.

»Auf seinem Weg zum Sieg ist es Simon Rösner gelungen, einige »harte Brocken« aus dem Weg zu räumen – und dies sei der Lohn für seine jahrzehntelange Arbeit, lobte Bürgermeister Michael Dreier. Viel Lob kam auch von den anwesenden Vorständen und Geschäftsführern der anderen Paderborner Bundesliga-Sportvereine – unter anderem von Mathias Hornberger, Vorsitzender des Stadtsportverbandes Paderborn, Diethelm Krause, Präsident des Kreissportbunds, und Andreas Preising, Vorsitzender des Paderborner Squash-Clubs. Squash-Ass Rösner trug sich bereits zum dritten Mal in das Goldene Buch der Stadt ein. Es sei »nicht langweilig«, sagte er lachend.

Schon seit dem Kindesalter wollte er unter die ersten Zehn der Welt kommen, erzählte der 30-Jährige. Seit 13 Jahren sei er nun in Paderborn – und auch die Stadt hätte ihn zu dem gemacht, was er heute sei.

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