19-Jähriger zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt Urteil im »Scheunenmord«-Prozess

Paderborn (WB). Das Landgericht Paderborn hat im Prozess gegen Mark E., der im Juni seinem besten Freund (17) an einer Feldscheune in Büren getötet hatte, das Urteil gefällt: Der 19-Jährige muss achteinhalb Jahre in Haft.

Der Angeklagten Mark E. mit seinem Verteidiger Jerrit Schöll im Gerichtssaal.
Der Angeklagten Mark E. mit seinem Verteidiger Jerrit Schöll im Gerichtssaal. Foto: Jörn Hannemann

Das Gericht verurteilte Mark E. wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Totschlags. Der Angeklagte nahm das Urteil äußerlich unbewegt auf.

Ursprünglich hatte das Gericht den Prozess bereits am Donnerstagabend am Ende des dritten Verhandlungstages abschließen wollen, da der 19-Jährige jedoch über Kopfschmerzen geklagt hatte, musste der Termin verschoben werden.

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Der Tatort – eine Feldscheune in Büren. Foto: Besim Mazhiqi

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