DLRG-Landesmeisterschaften: Bad Wünnenberg gewinnt drei Medaillen Baum in Bestform

Bad Wünnenberg (WB). Bei den Landesmeisterschaften der Rettungsschwimmer in Gelsenkirchen durften die Bad Wünnenberger wieder jubeln und sicherten sich drei Medaillen. Für die Westfalenmeisterschaften hatten sich acht Staffelteams und 22 Einzelschwimmer aus dem Wünnenberger Wettkampfteam qualifiziert.

Die Vize-Landesmeister aus Bad Wünnenberg mit den Rettungsschwimmern (von links) Linus Rosenkranz, Justus Baum (auch Bronze im Einzel), Mika Thorwesten, Julian Gebbe und Paul Haider.
Die Vize-Landesmeister aus Bad Wünnenberg mit den Rettungsschwimmern (von links) Linus Rosenkranz, Justus Baum (auch Bronze im Einzel), Mika Thorwesten, Julian Gebbe und Paul Haider.

Besonders erfolgreich war Justus Baum in der Altersklasse 13/14. Mit neuen persönlichen Bestzeiten im 100 Meter Hindernisschwimmen, beim 50 Meter Retten und beim 50 Meter Retten mit Flossen belegte er den herausragenden dritten Platz. In der gleichen Altersklasse kam der ein Jahr jüngere Julian Gebbe auf den fünften Platz und war damit bester Schwimmer aus dem Jahrgang 2005. Weitere Top Ten-Platzierungen wurden erzielt. Simon Laufkötter landete auf Platz sechs in der AK 17/18. Er erzielte mit 33,6 Sekunden eine neue Bestzeit beim 50 Meter Retten einer Puppe. Auch Neuzugang Henrik Reiss schwamm bei vier Starts auf Platz neun der Gesamtwertung nach vorn. Ebenfalls den neunten Rang belegte Inka Rosenkranz in der AK 17/18, sie verbesserte ihre Zeit beim 200 Meter Super Lifesaver um acht Sekunden.

Bei den Mannschaftsmeisterschaften konnten sich zwei Staffelteams einen Platz auf dem Treppchen sichern. Landesvizemeister wurde das Team 13/14 männlich mit Justus Baum, Julian Gebbe, Linus Rosenkranz, Mika Thorwesten und Paul Haider. Die fünf Jungs zeigten in den vier Staffeln eine fehlerfreie Leistung und erreichten jeweils eine neue Bestzeit. Gleiches gilt für die Routiniers der AK 17/18 männlich: Jens Grochtdreis, Paul Loer, Simon Laufkötter, Florian Meyer und Henrik Reiss mussten nur den Top-Schwimmern aus Verl und Schwerte den Vortritt lassen und wurden letztendlich Dritte. Mit den erschwommenen Punktzahlen sollte die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Oktober in Leipzig machbar sein.

Das gilt auch für das Team 17/18 weiblich mit Franziska Liebing, Ann-Christin Bürger, Lara Hißmann, Inka Rosenkranz und Tabea Schäfer die bei ihrem fünften Platz ebenfalls eine sehr hohe Punktzahl erreichten.

Drei weitere Schwimmer aus Bad Wünnenberg freuten sich über eine Medaille: Jannik Heienbrock, Florian Magiera und Tim Sprenger gingen für die Ortsgruppe Langenberg mit Top-Schwimmer Tim Honold in der AK 15/16 an den Start und holten sich ebenfalls Bronze.

Weitere Infos auf der Internetseite des DLRG .

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