Doris Blömker soll Twiehausener Ortsheimatpflegerin werden  Nachfolge ist gesichert 

Twiehausen (WB). Jürgen Gläscher, Vorsitzender des Stemweder Ausschusses für Bildung, Generationen, Sport und Kultur, hat es sich nicht nehmen lassen, Doris Blömker Blumen zu überreichen.

Von Dieter Wehbrink
Jürgen Gläscher (links) und Gerd Rybak freuen sich, dass Doris Blömker bereit ist, Ortsheimatpflegerin zu werden.
Jürgen Gläscher (links) und Gerd Rybak freuen sich, dass Doris Blömker bereit ist, Ortsheimatpflegerin zu werden.

Die Twiehausenerin ist bereit, das Amt der Ortsheimatpflegerin zu übernehmen. Vorgängerin Gudrun Nobbe hatte mitgeteilt, dass sie für das Amt nicht mehr zur Verfügung steht. Allerdings bemühte sich Nobbe erfolgreich um einen nahtlosen Übergang und konnte Doris Blömker für die Aufgabe gewinnen.

Der Ausschuss empfahl dem Haupt- und Finanzausschuss, die 49-Jährige als Twiehausener Ortsheimatpflegerin zu bestellen. Doris Blömker, geborene Jobusch, ist »Ur-Stemwederin«. Sie wuchs in Niedermehnen auf und lebt seit 17 Jahren mit ihrer Familie in Twiehausen. Von Beruf ist sie Gemeindesekretärin bei der Kirchengemeinde in Preußisch Oldendorf. »Ich möchte mich erst einmal mit meiner neuen ehrenamtlichen Aufgabe vertraut machen«, sagte Blömker. Twiehausen habe keinen echten Ortskern und werde zudem noch von der L770 durchschnitten. Allerdings punkte das Dorf durch der Zusammenhalt der etwa 550 Einwohner, was unter anderem der Dorfabend oder auch der bevorstehende Weihnachtsmarkt an der Schule unterstreiche. Twiehausen weise auch einiges an Biotopen vor, betonte die designierte Ortsheimatpflegerin.

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