Kommentar zur Moldawien-Hilfe in Bergkirchen Junge Generation mit im Boot

Dieser Ansatz ist vielversprechend: Mit Tim Wüllner und Jean-Pierre Reitmeier hat Ernst-Ludwig Homann, Gründer der Moldawien-Hilfe, die junge Generation ins Boot geholt. Sympathisch ist dabei: Er lässt den Druck außen vor, nach dem Motto: Ihr müsst dieses Werk, das viele Stunden ehrenamtlichen Einsatzes fordert, fortsetzen.

Auch Kinder mit Behinderung sowie Straßenkinder (Foto) haben Geschenkpakete erhalten. Mit im Bild ist Ernst-Ludwig Homann.
Auch Kinder mit Behinderung sowie Straßenkinder (Foto) haben Geschenkpakete erhalten. Mit im Bild ist Ernst-Ludwig Homann.

Um so größer ist die Chance, dass die beiden jungen Begleiter der Reise nach Ribnita nun in ihrer Altersgruppe von den bewegenden Eindrücken in Moldawien berichten und somit die Unterstützung, vor allem für das Kinderheim, auch in Zukunft auf einer breiten Basis in der Kirchengemeinde Bergkirchen steht.

Auf jeden Fall sind die großen Hilfstransporte nach Moldawien mit ihren vorausgehenden Sammlungen auf dem Hof Niemeier in Wulferdingsen ein gutes Beispiel dafür, wie man sich direkt und unkompliziert um Menschen kümmern kann, denen es längst nicht so gut geht wie der großen Mehrheit hierzulande. Was es dem Ehrenamtlichen selbst bringt? Um das zu spüren, muss man nur den Worten von Ernst-Ludwig Homann lauschen, wenn er aus Ribnita berichtet.

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