Innenminister macht Station in Herford und Detmold De Maizière spricht über die Sicherheitslage

Detmold/Herford (WB). Deutschland hat nach Auffassung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Krise genutzt, um die Sicherheit der Bürger zu verbessern. Neben weitergehenden Gesetzen forderte der CDU-Politiker am Donnerstag neue Regelungen für den Katastrophenschutz.

Von Bernhard Hertlein
Innenminister Thomas de Maizière forderte auch in Herford Videoüberwachung an allen deutschen Bahnhöfen.
Innenminister Thomas de Maizière forderte auch in Herford Videoüberwachung an allen deutschen Bahnhöfen. Foto: Moritz Winde

De Maizière machte auf dem Weg von Quakenbrück nach Herford, wo er am Abend vor fast 1000 Gästen des CDU-Neujahrsempfangs sprach, in Detmold Station. Als Heimat seiner Ehefrau ist ihm die lippische Residenzstadt vertraut. Vor 200 geladenen Gästen berichtete Deutschlands oberster Sicherheitsbeauftragter zunächst von all den Maßnahmen im Jahr 2016, die das Leben sicherer machten.

Dazu gehört seiner Meinung nach, dass die Zahl der Flüchtlinge von 890.000 im Vorjahr auf 280.000 im Jahr 2016 zurückging. Vor allem das Asylpaket 2, das den Familiennachzug einschränkt, habe zu der Reduzierung beigetragen. »Demokratien lernen leider oft erst in der Krise«, erklärte er

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag, 3. Februar, um WESTFALEN-BLATT.

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