Steinheimer stellen berühmtes Schild an Ostwestfalenstraße auf Heimliche Hauptstadt der Narren

Steinheim (WB/nf). Das berühmte Schild »Steinheim – heimliche Hauptstadt des Karnevals in Ostwestfalen« ist aufgestellt. Sogar in den Nachtstunden ist der närrische Gruß dank Beleuchtung am Kreisverkehr der Ostwestfalenstraße sichtbar.

Das weithin sichtbare Hauptstadtschild signalisiert, dass in Steinheim die heiße Phase des Karnevals beginnt (von links): Frank Birkenfeld, Antje Lange, Matthias Walbaum, Annette Walbaum, Matthias Lange, StKG-Präsident Dominik Thiet und Elferratsvorsitzender Jürgen Kros.
Das weithin sichtbare Hauptstadtschild signalisiert, dass in Steinheim die heiße Phase des Karnevals beginnt (von links): Frank Birkenfeld, Antje Lange, Matthias Walbaum, Annette Walbaum, Matthias Lange, StKG-Präsident Dominik Thiet und Elferratsvorsitzender Jürgen Kros. Foto: Heinz Wilfert

»Durch dieses nachts beleuchtete Schild am Kreisverkehr der Ostwestfalenstraße wird für jeden erkennbar: Eine Woche vor der Prinzenproklamation taucht Steinheim in die heiße Phase des Karnevals ein«,  freute sich StKG-Präsidiumssprecher Stefan Wiedemeier bei der Aufstellung. Während die Steinheimer am Samstag, 14. Januar, einem neuen Prinzen zujubeln, geht für Matthias Walbaum die Regentschaft zu Ende. Was für einen hohen Stellenwert ein Prinz in Steinheim einnimmt, bescheibt der scheidende Prinz mit einigen Beispielen.

Freundlicher Empfang

Das fängt beim Einkaufen an, wo man freundlich begrüßt wird und reicht bis zum Friseur, der ihm nach der Prinzenkürung die Haare kostenfrei geschnitten hat. »Ich kann nur jedem empfehlen, in Steinheim Prinz zu sein«, so Walbaums närrische Bilanz. Auch seine Prinzessin Antje Lange hat ähnliche Erfahrungen gemacht. »Wildfremde Menschen wollten plötzlich Fotos mit mir machen.« Karneval sei in Steinheim einfach etwas Besonderes, dank der Kostüme, der Wagen beim Rosenmontag, der Saalveranstaltungen und der Begeisterung der Menschen.

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