Zwölf Projekte aus dem Kreis Höxter beim Regionalwettbewerb »Jugend forscht« Ist Biohaarfarbe besser?

Kreis Höxter (WB). Unter dem Motto »Zukunft – ich gestalte sie!« startet der Wettbewerb »Jugend forscht/Schüler experimentieren« in die neue Runde. Beim Regionalwettbewerb am Samstag, 18. Februar, im Heinz-Nixdorf-Museums-Forum in Paderborn werden junge Menschen mit Freude und Inte­resse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder ihre Arbeiten präsentieren.

Von Michael Robrecht
Für Schüler ist eine Teilnahme bei »Jugend forscht« etwas Besonderes, wie hier 2016 beim Regionalwettbewerb.
Für Schüler ist eine Teilnahme bei »Jugend forscht« etwas Besonderes, wie hier 2016 beim Regionalwettbewerb. Foto: WB-Archiv

Die Öffentlichkeit kann sich an den Ständen von 14 bis 17 Uhr im Forum informieren. In der 52. Wettbewerbsrunde werden auch aus dem Kreis Höxter erneut Gruppen aus den Schulen innovative Forschungsprojekte präsentieren. Leider ist der Zahl der eingereichten Projekte aus dem Kreis Höxter stark rückläufig: Nur noch sechs Schulen mit zwölf Arbeiten sind bei »Jugend forscht« dabei: die städtischen Gymnasien Beverungen und Steinheim, das Hüffertgymnasium Warburg, das Gymnasium St. Xaver aus Bad Driburg und das Gymnasium Brede in Brakel.

Viele der Themen sind preisverdächtig: Die Steinheimer Schüler Maurice Klocke und Marcel Mertens stellen eine automatisierte Treppenhilfe für Rollstuhlfahrer vor. Über die Unterschiede zwischen chemischen und biologischen Haarfärbemitteln und die Auswirkung auf Haare haben sich Lisann Schäfer und Sophie Pötzke (Brede) Gedanken gemacht. Die Driburger Xaverianer Clemens Böhner und Lars Beumling kons-truierten eine eigene Lochkamera. »Energie beim Fahrrad fahren erzeugen und nutzen« ist der Wettbewerbsbeitrag von Justus Rolf, Jannik Plewka und Jannis Westerwelle (Gymnasium St. Xaver) überschrieben.

Mit »Strömungen und Kräften im Windkanal« haben sich die Hüffertgymnasiasten Jonas Karl-Josef Dierkes, Jan Zwinge, Stefan Gelhaus aus Warburg beschäftigt. Aus dem Gymnasium Beverungen kommt der Beitrag »Einfluss der Borkenmorphologie von Eichen auf die Transpiration« von Amelie Heidenreich. »Die Stochastik hinter Doppelkopf« ist ein Mathethema, das Brede-Schüler Julian Schulz beackert hat: »Ich möchte ausrechnen, ob es beim bekannten Kartenspiel Doppelkopf besser ist mit Kreuz, Pik, oder Herzass zu beginnen.«

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