400 Gäste genießen Seniorennachmittag in der Löhner Werretalhalle Gute Gespräche bei Kaffee und Kuchen

Löhne (WB/LyB). 450 Stücke Schwarzwälder Kirschtorte, 100 Liter Kaffee und liebevoll eingedeckte Tische erwarteten die 400 Gäste beim diesjährigen Seniorennachmittag in der Werretalhalle.

Der Shanty-Chor »Die Binnenschiffer« gestaltet den Seniorennachmittag in der Werretalhalle musikalisch mit »Liedern der Meere«.
Der Shanty-Chor »Die Binnenschiffer« gestaltet den Seniorennachmittag in der Werretalhalle musikalisch mit »Liedern der Meere«. Foto: Lydia Böhne

Viele Karten waren schon im Vorverkauf über den Tresen gegangen. »Anwesend sind neben Privatpersonen auch der Wittekindshof mit 20 Leuten, das Union Hilfswerk mit 18 Personen und einige Gäste vom Wohnheim Spatzenberg«, sagte Susanne Groß vom Seniorenbüro.

Während sich die Stadt um die Ausrichtung der Veranstaltung gekümmert hat, übernahmen 20 Ehrenamtliche aus den Ortsvereinen der Arbeiterwohlfahrt die Bewirtung vor Ort. »Im Gegenzug unterstützen wir der AWO bei ihrer Weihnachtsfeier«, bemerkte Susanne Groß.

Dass die Werretalhalle so mit Leben gefüllt war, erfreute Bürgermeister Bernd Poggemöller. »Meine Eltern, 83 und 87 Jahre alt, sind heute auch das erste Mal beim Seniorennachmittag dabei«, verriet das Stadtoberhaupt. »Eigentlich müssten ja heute am Weltfrauentag die Männer Kaffee einschenken«, ergänzte Bernd Poggemöller mit einem Lachen. Mit den Worten »Kaffee marsch« folgte sogleich die Eröffnung der Veranstaltung.

Während die Ehrenamtlichen und der Bürgermeister ausschwärmten, um die Besucher mit dampfendem Kaffee zu versorgen, begann auf der Bühne der Shanty-Chor »Die Binnenschiffer« seinen Auftritt. Der Chor aus Eilshausen war es, der Hannelore Buchholz und Klaus Lambrecht in die Werretalhalle gelockt hatte.

Franziska Berg und Rosemarie Rehmeier hingegen waren schon öfter beim Seniorennachmittag. »Es ist einfach schön, sich mit den Leuten hier zu unterhalten«, sagte Rosemarie Rehmeier. Franziska Berg ergänzte: »Da müssen schon die Glocken klingen, wenn einmal mal was dazwischen fragen will, weil so viel gequatscht wird«.

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