Hiddenhausens Kulturbeauftragter Christian Grube im Interview »Live-Erlebnis ist unersetzlich«

Hiddenhausen (WB). »Gute Kultur spricht Herz und Hirn an«, sagt der Hiddenhauser Kulturbeauftragte, der seit drei Jahrzehnten Künstlerinnen und Künstler für die Reihe »Kultur in der Provinz« engagiert. In einem Interview mit dieser Zeitung äußert er sich über die Zukunft von Kabarett, Theater und Konzert in Zeiten digitaler Medien und klammer Kassen.

Von Ruth Matthes
Der Hiddenhauser Kultur-Macher Christian Grube inmitten seiner Lieblinge, die alle ihre Visitenkarte in der Großgemeinde abgegeben haben. Seit drei Jahrzehnten konzipiert Christian Grube die Reihe »Kultur in der Provinz«.
Der Hiddenhauser Kultur-Macher Christian Grube inmitten seiner Lieblinge, die alle ihre Visitenkarte in der Großgemeinde abgegeben haben. Seit drei Jahrzehnten konzipiert Christian Grube die Reihe »Kultur in der Provinz«. Foto: Ruth Matthes

Darin erläutert Grube, dass das Ringen um die Gunst des Publikums nicht einfach ist, denn gute Kultur wird auch andernsorts geboten. »Ich achte genau darauf, wann ein Künstler oder eine Künstlerin wo auftritt. Es macht keinen Sinn einen Kabarettisten, der ein paar Monate zuvor in Bünde gespielt hat, auch nach Hiddenhausen einzuladen«, sagt der Kulturbeauftragte.

In diesem Jahr hat Grube unter anderem schon Joachim Król, »Stromberg« Christoph Maria Herbst, Liedermacher Klaus Lage und »Die Springmaus« für Auftritte in der Gemeinde verpflichtet. Im Interview verrät er, warum einige dieser Termine besser besucht waren als andere und warum das Live-Erlebnis letztlich nicht zu schlagen ist.

Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des WESTFALEN-BLATTES, Lokalausgabe Herford.

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