Interview mit Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer Perspektiven für die Gemeinde

Hiddenhausen (WB). Am 20. Januar beginnt um 19 Uhr in der Olof-Palme-Gesamtschule ein Bürgerforum – die Abschlussveranstaltung zu den Dorfwerkstätten, die Ende 2014 in allen sechs Hiddenhauser Ortsteilen über die Bühne gegangen sind. Auf dem Forum sollen die Ideen und Vorschläge, die Einwohner unterbreitet haben, zu einem Paket geschnürt werden.

Von Curd Paetzke
 Ulrich Rolfsmeyer betrachtet die Dorfwerkstätten als Chance, die Gemeinde für die Zukunft gut aufzustellen. »Auf dem Bürgerforum geht es darum, alle Ideen zu bündeln – aber erst später werden wir sehen, was realisierbar ist«, sagt der Bürgermeister.
Ulrich Rolfsmeyer betrachtet die Dorfwerkstätten als Chance, die Gemeinde für die Zukunft gut aufzustellen. »Auf dem Bürgerforum geht es darum, alle Ideen zu bündeln – aber erst später werden wir sehen, was realisierbar ist«, sagt der Bürgermeister. Foto: Curd Paetzke

Am Ende dieses Prozesses könnte die Aussicht stehen, in Förderprogramme des Landes aufgenommen zu werden. Es hat sich beispielsweise abgezeichnet, dass Dorfplätze in den Ortsteilen gewünscht werden oder bestehende – wie in Sundern – weiter entwickelt werden könnten.

An der Wittekindschule in Eilshausen ist ein Dorfplatz im Gespräch, ebenso im Bereich von »Alt Hiddenhausen« oder auch in Oetinghausen nahe der Kirche. Ohne Fördermittel gibt es allerdings kaum Chancen, solche Projekte zu realisieren.

Im Gespräch mit dieser Zeitung erläutert Hiddenhausens Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer Chancen und Perspektiven, die sich aus den Dorfwerkstätten für die Gemeinde ergeben. »Es ist noch reichlich Potenzial in den Ortsteilen vorhanden«, sagt Ulrich Rolfsmeyer.

Das komplette Interview lesen Sie in der Mittwochsausgabe des WESTFALEN-BLATTES, Lokalausgabe Herford.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.