Neue Koordinierungsstelle für ein besseres Miteinander der Kulturen Bund fördert Projekt gegen Extremismus

Herford (WB). Herford erhält für fünf Jahre jährlich 60 000 Euro aus dem Bundesprogramm »Demokratie leben«. Es soll eine Fach- und Koodinierungsstelle eingerichtet werden, die alle Gruppen und Projekte zusammenbringt, die sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit richten.

Von Karin Koteras-Pietsch
Alwin Offel vom Stadtjugendamt, Daniela Menke vom Stadtjugendring und Cihan Akbaba von der Interkulturellen Familienhilfe in Bielefeld stellten gestern die Fach- und Koordinierungsstelle   im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben« vor.
Alwin Offel vom Stadtjugendamt, Daniela Menke vom Stadtjugendring und Cihan Akbaba von der Interkulturellen Familienhilfe in Bielefeld stellten gestern die Fach- und Koordinierungsstelle im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben« vor. Foto: Karin Koteras-Pietsch

Träger sind der Stadtjugendring und die Interkulturelle Familienhilfe mit Sitz in Bielefeld. Ziel ist es, ein besseres Miteinander der Kulturen zu schaffen. Erstes Projekt soll eine Demonkratiekonferenz Ende August sein. Dann sollen alle interessierten Gruppen an einen Tisch geholt werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Westfalen-Blattes, Lokalausgabe Herford.

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