Fünfte Wiederholung der Musik-Reihe – Start zum Kirschblütenfest  Klangwelten von Enger bis nach Mexiko 

Enger (WN). »In der Kulturstadt Enger bewegt sich viel«, lobt Hans Laus von der Stiftung der Volksbank Enger-Spenge. Die Reihe Klangwelten gehört zu den erfolgreichsten kulturellen Angeboten in Enger. In diesem Jahr wird sie mit zehn Veranstaltungen fortgesetzt.

Von Niklas Krämer
Christoph Ogawa-Müller, Bürgermeister Klaus Rieke, Matthias Rasche, Hans Laus (Stiftung der Volksbank Enger-Spenge), Helga Strack (Stiftung Heckewerth), Reiner Müller (Geschäftsstellenleiter der Volksbank Enger) und Angela Franke (Freundeskreis für Kirchenmusik, von links) freuen sich auf die Reihe Klangwelten in Enger. Der Auftakt findet am Kirschblütenfest-Freitag statt.
Christoph Ogawa-Müller, Bürgermeister Klaus Rieke, Matthias Rasche, Hans Laus (Stiftung der Volksbank Enger-Spenge), Helga Strack (Stiftung Heckewerth), Reiner Müller (Geschäftsstellenleiter der Volksbank Enger) und Angela Franke (Freundeskreis für Kirchenmusik, von links) freuen sich auf die Reihe Klangwelten in Enger. Der Auftakt findet am Kirschblütenfest-Freitag statt.

 Ob eine musikalische Blütenlese, eine Matinee oder ein Orgelkonzert – der Gesamtveranstalter »Enger impulsiv« hat wieder ein breites Musikspektrum auf die Beine gestellt. »Wir wollen mit den Klangwelten das fördern, was die hiesige Szene bewegt und kulturell ausmacht«, erklärt Christoph Ogawa-Müller, künstlerischer Leiter der Reihe.

 Los geht’s am Freitag, 24. April, um 18 Uhr in der Stiftskirche mit einer musikalischen Blütenlese. Das Orchester FReI lädt mit einer bunten Mischung aus Klassik und Popularmusik zum Innehalten während des Kirschblütenfestes ein.

 Das Wochenende am 22. und 23. August steht ganz im Zeichen eines christlich-jüdischen Projektes. Unter dem Motto »Begegnen, Hören, Verstehen« tragen Esther Lorenz (Gesang), Kerstin Brokate (Flöte) und Peter Kuhz (Gitarre) am Samstagabend in der Stiftskirche traditionelle Lieder aus der Tora, Lieder aus Israel und Musik aus dem spanisch-jüdischen Kulturraum vor. Dazu lesen die Künstler Gedichte und Geschichten aus dem Talmud vor.

 Mexikanische Einflüsse erleben die Zuhörer beim Zusammenspiel von Querflöte und Orgel am Sonntag, 25. Oktober, im St. Dionysius. Rubin Ramirez an der Querflöte und Alexander Grötzner an der Orgel zeigen, in welcher besonderen Weise die beiden klassischen Instrumente harmonieren.

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