Dominik Avenwedde komponiert Stück über seine Heimat für den Musikverein »Verler Szenen« – eine Hymne für die Stadt

Verl (WB). Kompositionen über Städte gibt es viele. Über Köln liegen  reihenweise Lieder vor, der letzte Cowboy kommt   bekanntlich aus Gütersloh, und dass Verl am Ölbach liegt, wird im gleichnamigen Volkslied beschrieben. Aber Dank Dominik Avenwedde gibt es jetzt  sogar eine   Komposition für Verl.

Von Andreas Berenbrinker
Der   frühere Dirigent des Jugendorchesters Dominik Avenwedde (rechts) hat eine Komposition über die Stadt Verl für den Musikverein mit Dirigent Dietmar Kay geschrieben. Passend zum 60-jährigen Bestehen wird der Verein das Stück  aufführen.
Der frühere Dirigent des Jugendorchesters Dominik Avenwedde (rechts) hat eine Komposition über die Stadt Verl für den Musikverein mit Dirigent Dietmar Kay geschrieben. Passend zum 60-jährigen Bestehen wird der Verein das Stück aufführen. Foto: Andreas Berenbrinker

Trommelwirbel und Tusch! Eine besondere Begebenheit erfreut aktuell die Mitglieder des Musikvereins mit Dirigent Dietmar Kay an der Spitze. Schon bald soll auch die Bevölkerung Anteil an dieser musikalischen Geschichte haben. Dominik Avenwedde hat eine Stück über Verl für den Musikverein geschrieben. In den »Verler Szenen« – so der Titel der Komposition – werden die Zuhörer auf einen Streifzug durch die Ölbachstadt (Untertitel) mitgenommen.

Das Stück, die Komposition dauert gut zwölf Minuten, beginnt mit einem Spaziergang am Ölbach. Man kommt an der Alten Dorfmühle vorbei und hört das Wasser plätschern. Weiter geht es auf der Hauptstraße und am Denkmalplatz vorbei. Avenwedde: »Hier kommt ein Lastwagen vorbei und nimmt den Fußgänger mit auf eine Spritztour durch Verl.«

Den ganzen Artikel lesen Sie am Freitag im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Verl. 

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