Bürgermeisterwahl: Baseballverein veranstaltet Podiumsdiskussion beim »Verler Leben« Kandidaten-Treffen auf der Festival-Bühne

Verl (WB). Das könnte der Höhepunkt im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt werden: Die drei Kandidaten haben für eine zweite Podiumsdiskussion zugesagt.

Drei Kandidaten gibt es für das Bürgermeisteramt. Beim Volksfest »Verler Leben« sind am 6. September Michael Esken (CDU), Peter Heethey (SPD) und Paul Hermreck (parteiunabhängig) für eine Podiumsdiskussion auf der Festival-Bühne des Baseballvereins Yaks.
Drei Kandidaten gibt es für das Bürgermeisteramt. Beim Volksfest »Verler Leben« sind am 6. September Michael Esken (CDU), Peter Heethey (SPD) und Paul Hermreck (parteiunabhängig) für eine Podiumsdiskussion auf der Festival-Bühne des Baseballvereins Yaks.

Luxuslärm soll vor 3000 Besuchern spielen

Die Planungen für »Baseball rockt« laufen auf Hochtouren. »Wir hatten für 2015 mehr als 200 Bewerbungen – darunter Bands aus England, Finnland oder Argentinien«, verrät Tim Westerbarkey vom Baseballverein Yaks. Letztlich sollen 14 Bands von Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. September, auf der Bühne stehen. Hauptact ist die Band »Luxuslärm«. Sie soll vor 3000 Besuchern spielen.

Die Zuschauerzahl beim voraussichtlich letzten Kandidatentreffen vor der Bürgermeisterwahl am 13. September wird womöglich sogar im vierstelligen Bereich liegen. Michael Esken (CDU), Peter Heethey (SPD) und Paul Hermreck (parteiunabhängig) treffen sich nämlich am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr beim »Verler Leben«. Wahlkampf-High-Noon zum Volksfest!

Der Veranstalter der öffentlichen Diskussionsrunde ist der Baseballverein Yaks. Die Sportler aus Verl und Gütersloh wollen die Kandidaten auf ihrer großen Festival-Bühne zusammenführen. Dort, wo ansonsten insgesamt 14 Musikgruppen im Mittelpunkt stehen werden, rücken dann Esken, Heethey und Hermreck in den Fokus.

Als Moderator haben die Organisatoren Mario Lüke (Radio Gütersloh) verpflichtet. »Es ist uns wichtig, dass der Moderator den Kandidaten gegenüber neutral ist und sich nicht unbewusst auf die Seite eines Politikers stellt«, sagt Boris Stranz, der zu den Planern gehört.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Verl.

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