Westfalen Weser Netz GmbH stellt sich als kommunales Unternehmen vor  Energie geht alle an 

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Einen ausgefallenen Weg geht das Unternehmen Westfalen Weser Netz, um sich bei seinen Anteilseignern vorzustellen. Bis 13. Februar ist im Rathaus eine interaktive Ausstellung zu sehen. Zur Eröffnung am Dienstag gab es ein Zusammentreffen von Unternehmen, Handwerkern, Schulen und Politikern, die zeigten, dass Energie alle angeht. Bürger können sich an einem Fotowettbewerb beteiligen.

Von Monika Schönfeld
Vor etwa 50 Gästen eröffneten (von links) Auszubildender Maximilian lammersen, Moderator Klaus Meyer, Andreas Speith, Geschäftsführer der Westfalen Weser Netz GmbH, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr und Umweltbeauftragte Stefanie Schäfer die Ausstellung.
Vor etwa 50 Gästen eröffneten (von links) Auszubildender Maximilian lammersen, Moderator Klaus Meyer, Andreas Speith, Geschäftsführer der Westfalen Weser Netz GmbH, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr und Umweltbeauftragte Stefanie Schäfer die Ausstellung.

Seit Juli 2013 ist die ehemalige Sparte der EON Westfalen Weser rekommunalisiert. Das heißt, das Unternehmen ist zu 100 Prozent im Besitz von 48 Städten und Gemeinden. Ein Gesellschafter ist die Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, die mit 0,89 Prozent (knapp 6 Millionen Euro) an der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG beteiligt ist. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Die Netz GmbH ist verantwortlich für 31 500 Kilometer Stromleitungen, 4200 Kilometer Gas- und 2200 Kilometer Wasserleitungen. Das Unternehmen sei »Weltmeister der Netzsicherheit«: »Wir haben einen Ausfall von acht bis neun Minuten pro Jahr«, sagt Geschäftsführer Andreas Speith.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

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