Einmal im Jahr wird im Hallenbad gründlich gereinigt und repariert  Kampf gegen Kalk und Fett 

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Im Grunde ist es eine große Badewanne. Nur, dass das Becken mit 650 Kubikmeter Wasser gefüllt werden muss, statt mit nur 150 Litern.

Von Matthias Kleemann
Das Hallenbad-Team ist zum Großreinemachen angetreten (von links): Frank Vanderlinden, Sabine Fichte, Maria Wall, Nayebi Narges, Stefan Murke, Katharina Heinrichs, Christa Pozar, Renate Koziol, Michaela Brechmann, Maria Spenst und Marija Derksen.
Das Hallenbad-Team ist zum Großreinemachen angetreten (von links): Frank Vanderlinden, Sabine Fichte, Maria Wall, Nayebi Narges, Stefan Murke, Katharina Heinrichs, Christa Pozar, Renate Koziol, Michaela Brechmann, Maria Spenst und Marija Derksen.

 Klar, dass so ein Schwimmbecken ständig sauber gehalten werden muss. Aber einmal im Jahr ist Großreinemachen im Hallenbad. Dann wird das Wasser abgelassen und das gesamte Personal, 15 Mitarbeiter, rückt mit Putzeimern und Hochdruckreiniger an. Genau das passiert zurzeit im Gartenhallenbad. Bis einschließlich 26. Dezember, das ist der zweite Weihnachtsfeiertag, ist kein Schwimmbetrieb möglich. Ab Samstag, 27. Dezember, ist Plantschen und Kraulen wieder möglich.

 »Die jährliche Reinigung ist Vorschrift«, sagt Schwimmmeister Frank Vanderlinden, stellvertretender Betriebsleiter. Darüber hinaus schließt das Hallenbad auch im Sommer an drei Tagen für eine Zwischenreinigung. Die Schließdauer im Winter ist unterschiedlich lang und hängt von den anstehenden Arbeiten ab.

 Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Samstagausgabe des WESTFALEN-BLATTES Schloß Holte-Stukenbrock.

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