Ob Hybrid- oder Kunstrasen: Zuversicht in Rietberg und Neuenkirchen Gekickt wird noch dieses Jahr

Rietberg (WB). Die einen wollen Hybridrasen, die anderen Kunstrasen, aber eins ist bei der Planung der neuen Sportplätze in Rietberg und Neuenkirchen gleich: Beide sollen noch in diesem Jahr fertig werden, wie das WESTFALEN-BLATT auf Nachfrage bei den Verantwortlichen erfuhr.

Von Stefan Lind
Bald wird in Neuenkirchen Kunstrasen verlegt, so wie hier in Bielefeld-Senne. Auch in Rietberg ist man guter Dinge, was den Hybridrasenplatz angeht.
Bald wird in Neuenkirchen Kunstrasen verlegt, so wie hier in Bielefeld-Senne. Auch in Rietberg ist man guter Dinge, was den Hybridrasenplatz angeht. Foto: Markus Poch

250 000 Euro Zuschuss gibt es als Zuschuss von der Stadt für jedes der beiden Projekte, der entsprechende Betrag war im Haushalt 2016 für Westfalia ­Neuenkirchen eingestellt, in diesem Jahr ist TuS Viktoria Rietberg an der Reihe. Da muss es auf den ersten Blick verwundern, dass die Neuenkirchener das ihnen zustehende Geld gar nicht abgerufen haben. »Kein Grund zur Sorge«, sagt Meinolf Hillemeier, Vorsitzender der Fußballabteilung. »Wir haben längst mit Bürgermeister und Kämmerer geklärt, dass die Summe ins Jahr 2017 verschoben wird.«

Bei TuS Westfalia soll ein Kunstrasenplatz entstehen, so dass die Neuenkirchener von einer Gesamtinvestition von knapp 500 000 Euro ausgehen. »Deshalb mussten wir eine Menge Gespräche mit der Bank und möglichen Sponsoren führen«, erläutert Hillemeier. Man sei aber jetzt in die entscheidende Phase eingetreten, soll heißen: »Im Mai wollen wir den Auftrag offiziell vergeben, im August können die Arbeiten beginnen.« Noch in diesem Jahr, möglichst schon im November, sollen die ersten Spiele auf dem neuen Platz stattfinden. Eine ganz ähnliche Auskunft gibt es von Ralf Peterhanwahr, Obmann der Fußball-Abteilung beim TuS Viktoria Rietberg. Auch auf dem Sportplatz Berglage soll bis Ende 2017 alles fertig sein. Hier geht es allerdings um einen Hybridrasenplatz.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag, 24. Januar, im WESTFALEN-BLATT.

Kommentare

Diese Diskussion ist geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.