Informationsabend über die geplante Seniorenresidenz Vita-Umbau: Interesse ist groß

Rietberg (WB). Wohin führt der Weg das bisherige Institut Vita in den denkmalgeschützten Räumen des alten Missionshauses der Weißen Väter? Diese Frage interessiert offenbar viele Rietberger brennend, denn: Als am Montagabend die Investoren, die aus Haus und Grund eine Seniorenresidenz mit Gesundheitszentrum machen möchten, zum Informationsabend geladen hatten, da sahen sie sich einem unerwartet großen Andrang gegenüber.

Von Petra Blöß
Ein so volles Haus hatte man gar nicht erwartet, insgesamt drängen sich mehr als 200 interessierte Zuhörer im Musiksaal und den zulaufenden Fluren des Institutes Vita an der Stennerlandstraße, um sich zu informieren.
Ein so volles Haus hatte man gar nicht erwartet, insgesamt drängen sich mehr als 200 interessierte Zuhörer im Musiksaal und den zulaufenden Fluren des Institutes Vita an der Stennerlandstraße, um sich zu informieren. Foto: Petra Blöß

Mehr als 200 Bürger drängten sich im Musiksaal und den angrenzenden Fluren. Vita-Hausleiterin Sabine Wiemann freute sich über die große Resonanz, zeige diese doch die enge Verbundenheit vieler mit dem Säkularinstitut und den darin seit Jahrzehnten wirkenden Frauen. Dass der Ansturm groß sein könnte, damit hatten der Vorstandsvorsitzende der WirtschaftsHaus AG Edwin Thiemann der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Marcus Mollik und der Geschäftsführer der Bauherrengesellschaft Torsten Radomi nach Hinweisen aus dem Rathaus gerechnet. Entsprechend waren Übertragungsanlagen in die Flure gebracht worden, um ausnahmslos jedem Zuhörer, unter ihnen Bürgermeister Andreas Sunder und Vertreter der meisten im Rat vertretenen Parteien sowie der Verwaltung, den tiefen Einblick in die Planungen zu ermöglichen. Und die sehen so einiges vor.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 18. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Seite Rietberg.

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