Ein Hauch von Hollywood im Saal Bökamp Großes Kino bei der Schwarz-Gelben Nacht in Bokel

Rietberg-Bokel (WB/cas). Auf der Leinwand erscheint eine Dame im Togagewand und mit strahlender Fackel – das Markenzeichen des amerikanischen Filmproduzenten Columbia. Bokel kann da mithalten. »Wir haben hier vier große Filmstudios, auch eine Bokelumbia«, verkünden Michael Aulbur und Christian Wieth, das bewährte Moderatorenduo der Schwarz-Gelben Nacht von Schwarz-Gelb Bokel. Großes Kino mit einem Hauch von Hollywood im Saal Bökamp.

Da kommt Bewegung auf die Bühne: Die Mitglieder der Tennisabteilung von Schwarz-Gelb Bokel haben bei der »Nacht« richtig Spaß – das Publikum natürlich auch.
Da kommt Bewegung auf die Bühne: Die Mitglieder der Tennisabteilung von Schwarz-Gelb Bokel haben bei der »Nacht« richtig Spaß – das Publikum natürlich auch. Foto: Uwe Caspar

So dreht sich zwischen den unterhaltsamen Showeinlagen der Vereinsabteilungen auch alles um das Thema Film. Drei höchst amüsante Videosequenzen stehen zur Auswahl. Das Publikum bestimmt später via Applauspegel den Sieger.

Oscar geht an Mario Lüke

Der Bokeler Oscar geht schließlich an den Mafiadarsteller Mario Lüke alias Mario Lucini, der sich unter falscher Identität in die Gemeinde eingeschlichen hat. Doch im Kofferraum seines Autos liegt ausnahmsweise keine Leiche, sondern ein quicklebendiger Entführter. Lucinis eiskalte Forderung an ihn: »Bokel braucht schnelles Internet!«

Der ungeliebte Nachbar Druffel bekommt wieder sein Fett ab, die »Nacht« unter dem wenig bescheidenen Motto »Make Bokel great again« bietet für die bis an die Schmerzgrenze gehenden Sticheleien eine ideale Plattform. Ganz Druffel sei mit Fackeln und Mistgabeln unterwegs, lästert Aulbur. Man habe vor, eine Mauer als Grenze zu errichten: »Die Mauer bezahlt aber Druffel!« Der zum Ehrenpraktikant ernannte Mitmoderator Tim Peitzmeier (Wieth: »Nach vier Jahren wird es Zeit für seine Beförderung«) setzt noch einen drauf. Seine ketzerische Frage: »Gibt es intelligentes Leben in Druffel?«

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag, 10. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Rietberg.

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