Ehemalige Gaststätte Klein wird zur Asylunterkunft umgebaut und soll im Juni fertig sein Wohnen in der Kneipe

Rheda-Wiedenbrück (WB). Sie war der Treffpunkt schlechthin für Gruppen und Vereine der Stadt. Bald wird die ehemalige Gaststätte Klein ein Zuhause für Asylsuchende. Die neuen Wohnräume sollen im Juni bezugsfertig sein. Die Umbaukosten: etwa 50.000 Euro. Dass das Gebäude irgendwann wieder eine Kneipe wird, ist unwahrscheinlich.

Von Jan Gruhn
Die Umbauarbeiten in der ehemaligen Gaststätte Klein gehen voran. Geht es nach Burcu Öcaldi vom Team Sozialarbeit (von links), Alexander Löhner (Integrationsbeauftragter) und Ralf Brinkmann (Immobilienmanagement) ziehen die Bewohner am 1. Juni ein.
Die Umbauarbeiten in der ehemaligen Gaststätte Klein gehen voran. Geht es nach Burcu Öcaldi vom Team Sozialarbeit (von links), Alexander Löhner (Integrationsbeauftragter) und Ralf Brinkmann (Immobilienmanagement) ziehen die Bewohner am 1. Juni ein. Foto: Jan Gruhn

Im großen Saal zeugt nur noch der Boden von der alten Vergangenheit des Gebäudes an der Hauptstraße 102. Doch die Theken wirken noch so, als wurde gerade noch ein kühles Pils verkauft. Der ehemalige Gasthof Klein war Treffpunkt für viele Rheda-Wiedenbrücker Vereine. »Natürlich ist das schade«, sagt Burkhard Specht. Der Trockenbauer ist gerade mit dem Umbau der Wirtschaft beschäftigt, hat selbst viele Stunden in den Räumen verbracht. Aber natürlich sei es gut, diesen Platz sinnvoll zu nutzen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Freitag, 22. April, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Rheda-Wiedenbrück.

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