Dijana Jashari aus Herzebrock-Clarholz profitiert von »Steal Deal« Eine Runde bei »The Voice« weiter

Herzebrock-Clarholz (WB/sw).  Erst raus, dann doch eine Runde weiter:  Zuerst sah es so aus, als wäre der Traum von der großen Karriere als Sängerin ausgeträumt. Denn  Dijana Jashari (19) aus Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh) hat ihr Gesangsduell gegen Mitkonkurrentin Alicia-Awa Beissert (18)  am Donnerstagabend bei der Sat1-ProSieben-Talentshow »The Voice of Germany« verloren. 

Großes Zittern: Dijana Jashari (rechts), Moderatorin Lena Gercke und Duell-Partnerin Alicia-Awa Beissert warten auf Andreas Bouranis Entscheidung, wer weiterkommt. Dijana  ist zunächst raus – und zieht dann doch in die nächste Runde ein.
Großes Zittern: Dijana Jashari (rechts), Moderatorin Lena Gercke und Duell-Partnerin Alicia-Awa Beissert warten auf Andreas Bouranis Entscheidung, wer weiterkommt. Dijana ist zunächst raus – und zieht dann doch in die nächste Runde ein. Foto: Sat.1/ProSieben/Richard Hübner

Mit »One Thing« von Amerie hatte Coach Andreas Bourani den Talenten einen schwierigen Song zugewiesen. Am  Ende erklärte er, stolz auf beide zu  sein: »Ihr habt echt gerockt, Hut ab.« Es falle ihm nicht leicht, sagte Bourani, doch er entscheide sich dafür, Alicia-Awa Beissert in die nächste Runde einziehen zu lassen.  Als sich daraufhin die Nachwuchssängerin  aus Herzebrock-Clarholz schon verabschieden wollte, drückten Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier aufs Knöpfchen und holten die 19-Jährige in ihr Team – »Steal Deal« heißt das bei »The Voice of Germany«.

»Willkommen im richtigen Team«, sagte Michi Beck. Und Dijana Jasharis Freude kannte keine Grenzen: »Ich dachte schon, es ist vorbei.« Wann sie  das nächste Mal im TV zu sehen ist, steht noch nicht fest. Es war nicht die erste Zitterpartie für die Sängerin.

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