Raumnot an der Löwenzahnschule soll durch eine »kleine Lösung« entschärft werden Konzept ja, Planung nein

Harsewinkel (WB). Vor dem Hintergrund des neuen Sparzwangs in Harsewinkel hat sich der Fachausschuss am Mittwochabend schwer getan mit der Frage, wie die Raumnot an der Löwenzahnschule behoben werden soll. Fazit der intensiven Diskussion: Die Stadt soll ein Konzept erarbeiten.

Von Stefanie Winkelkötter
Die Löwenzahnschule klagt über Raumnot im Offenen Ganztag und in der Randstundenbetreuung. Die Verwaltung soll nach Lösungen suchen.
Die Löwenzahnschule klagt über Raumnot im Offenen Ganztag und in der Randstundenbetreuung. Die Verwaltung soll nach Lösungen suchen. Foto: Stefanie Winkelkötter

In der Ausschussvorlage hatte die Stadt vorgeschlagen, Planungskosten in Höhe von 15 000 Euro für ein Raumkonzept in den Haushalt 2017 einzustellen. Wie bereits berichtet, wird es an der Löwenzahnschule im Offenen Ganztag und der Randstundenbetreuung eng. Für die 56 Jungen und Mädchen im Offenen Ganztag und 33 Kinder in der Randstunde fehlen nach Berechnungen des Gutachterbüros Dr. Garbe und Lexis Räume in einer Größenordnung von mindestens 315 Quadrat­metern: zwei Gruppen-, vier Inklusionsräume und ein Mehrzweckraum. Diese zu bauen, sieht sich die Politik angesichts des Finanzmittelfehlbedarfs in Höhe von 18,9 Millionen Euro, den der Haushalt für 2017 ausweist, aber nicht im Stande.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag, 3. Februar, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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