Gut 26 ehrenamtliche Begleiter helfen bei der Flüchtlings-Integration DRK möchte einen Koordinator

Gütersloh (WB). Raus aus einer drei Quadratmeter großen Ecke in der Sporthalle, rein in eine 30 oder 40 Quadratmeter große Wohnung weit draußen an der Parsevalstraße. Das kann zur echten Herausforderung werden, vor allem wenn alle Wohnungseinrichtungen daheim in Syrien geblieben sind.

Von Stephan Rechlin
Erfahrene Helfer: Die Flüchtlingsbetreuer des DRK sind zur Stelle, bevor aus einem Problem eine Krise wird.
Erfahrene Helfer: Die Flüchtlingsbetreuer des DRK sind zur Stelle, bevor aus einem Problem eine Krise wird. Foto: Carsten Borgmeier

Noch bevor der erste Flüchtling in eine der neu beschafften Wohnungen eingezogen ist, war das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bereits zur Stelle. Ehrenamtliche Helfer besorgten Hausrat und weitere Möbel, halfen den Familien beim Umzug. Seit 2015 sind die Helfer des DRKs über die Sorgen, Nöte und den Bedarf der hier lebenden, 1038 Flüchtlinge informiert. Sie packen an, bevor ein Problem zur Krise wird.

Um ihre 26 ehrenamtlichen Flüchtlingsbegleiter zu koordinieren, hätte das DRK gerne eine zusätzliche Fachkraft.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag, 28. Januar, im WESTFALEN-BLATT, Wochenendausgabe Gütersloh.

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