Gütersloher St.-Elisabeth-Hospital stärkt Radiologie Neue Chefärzte und Investitionen

Gütersloh (WB/wow). Das St.- Elisabeth-Hospital hat mit Heinz Herden (57) und Dr. Alexej Titschert (45) zwei neue Chefärzte für die Radiologie. Beide kennen sich seit vielen Jahren und wollen nun in Gütersloh ein »Team für die Zukunft« bilden.

Zwei neue Gesichter für die Radiologie des St.-Elisabeth-Hospitals in Gütersloh: Heinz Herden (links) kommt aus Stuttgart und Dr. Alexej Titschert aus Bochum.
Zwei neue Gesichter für die Radiologie des St.-Elisabeth-Hospitals in Gütersloh: Heinz Herden (links) kommt aus Stuttgart und Dr. Alexej Titschert aus Bochum. Foto: Wolfgang Wotke

Rund drei Millionen Euro, so Verwaltungschef Dr. Stephan Pantenburg, investiert das St.-Elisabeth-Hospital jetzt in die radiologische Abteilung. Es werden hochmoderne Geräte angeschafft, und durch Umbauten können Notfallpatienten direkt aus dem Krankenwagen ohne große Umwege in den Schockraum gebracht werden, wo auch radiologische Erstuntersuchungen stattfinden.

»Für uns stellte sich die Frage, wie wir die Radiologie, die bislang etwas stiefmütterlich behandelt wurde, in die Zukunft führen?«, erklärt Patenburg nicht nur die personelle Neuausrichtung, sondern auch die Umstrukturierung dieser Abteilung. Beide Chefärzte übernehmen die Leitung der Radiologie, die zukünftig »Klinik für Diagnostische und Interkonventionelle Radiologie/Neuroradiologie« heißen wird. »Alle Kliniken des Hauses werden davon profitieren«, sagt Pantenburg.

Heinz Herden, Facharzt für Diagnostische Radiologie und zuletzt leitender Arzt im Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart, und auch Dr. Alexej Titschert, ebenfalls Facharzt für Diagnostische Radiologie (Schwerpunkt Neuroradiologie), der bis 2016 leitender Oberarzt für Allgemein- und Interventionsradiologie am Universitätsklinikum Bochum (Knappschaftskrankenhaus) war, sollen schrittweise das Spektrum der Diagnostischen Radiologie am St.-Elisabeth-Hospital weiterentwickeln.

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