Sogar Puccini ist in der Weberei mal dran »Small-Stars« legen fulminante Weihnachtsshow hin

Gütersloh  (WB/jed). Anfänglich waren es drei Tage. Später fünf. Weil in diesem Jahr das komplette Kontingent von mehr als 2000 Karten an nur zwei Vorverkaufstagen vergriffen war, kam eben Auftritt Nummer sechs dazu. Wenn der Trend so weitergeht wird die »Small-Stars«-Konzertreihe in der Weberei wahrscheinlich demnächst vom 1. bis zum 31. Dezember ausgedehnt. Und vermutlich würde trotzdem jeden Abend das »Ausverkauft«-Schild am Eingang vor dem Großen Saal des Bürgerkiezes hängen.

Andrew Gräser in Rockstarpose: Was ein bisschen künstlicher Nebel so alles bewirken kann. Die »Small Stars« legen bei ihrem Auftritt am zweiten Weihnachtsfeiertag die Latte hoch für ihre weiteren Konzerte bis zum Jahresende in der Weberei.
Andrew Gräser in Rockstarpose: Was ein bisschen künstlicher Nebel so alles bewirken kann. Die »Small Stars« legen bei ihrem Auftritt am zweiten Weihnachtsfeiertag die Latte hoch für ihre weiteren Konzerte bis zum Jahresende in der Weberei. Foto: Jens Dünhölter

In diesem Jahr trommelte die Stammbesetzung um die Bandleader Mickey Meinert (Gitarre, Gesang), Achim Meier (Keyboard, Orgel, Piano), Gerry Spooner (Gitarre, Gesang, Bass), Athanasois »Zacky« Tsoukas (Schlagzeug), Andrew Gräser (Gitarre, Gesang) und Harry Schuler (Bass) ihre »Small-Stars« – die Ansammlung der ansonsten ganzjährig in ganz Deutschland auftretenden Profi-Musiker – so früh wie nie zusammen. Statt Sofa, Verwandtenbesuchen oder Weihnachtsbraten hieß es am zweiten Feiertag »Christmas Speziell« im Bürgerzentrum.

Als sich wie immer um Punkt 21 Uhr der schwarze Bühnenvorhang öffnete, lüftete sich auch das Geheimnis um das Thema für die kommenden Tage. Zuverlässig wie Butler Freddie Frinton beim »Dinner for One« hatten sich die Profi-Musiker auch bei der mittlerweile 22. Konzertserie neu erfunden.

Vom »Beat-Club« des Jahres 2015 ging es direkt hinüber in den Bereich der klassischen Musik. Als »wundervolle Gäste«, so Mickey Meinert, hatten sich die neun Small-Stars zur musikalischen Untermalung einen Cellisten sowie zwei Geigerinnen mitgebracht, eine davon spielt ansonsten bei Helene Fischer. Passend dazu glänzte im Hintergrund ein roter Samtvorhang, die Decke über der Bühne strahlte mit 50 bis 60 Lampen wie ein funkelnder Sternenhimmel in einer Sommernacht.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie am Mittwoch, 28. Dezember, im WESTFALEN-BLATT, Lokalteil Gütersloh.

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