»Der letzte Cowboy«: Überragende Premiere der Tragikomödie Kein Wilder Westen in Sicht

Gütersloh (WB). »Ich werde Cowboy!« – Das beschließt Joachim Ostenkötter bereits im zarten Alter von vier Jahren. Der Berufswunsch scheint ihm vorherbestimmt: Bereits bei seiner Zeugung auf einer Kostümparty war sein Vater ein Indianer mit Berliner Akzent aus Harsewinkel.

Von Laura Gehle
Möchtegern-Cowboy Joachim Ostenkötter (Fabian Baumgarten) trifft eine Krankenschwester (Lucie Mackert), die das Publikum sogleich darüber informiert, dass Joachim in seinem eigenen Universum »ganz weit draußen« lebt.
Möchtegern-Cowboy Joachim Ostenkötter (Fabian Baumgarten) trifft eine Krankenschwester (Lucie Mackert), die das Publikum sogleich darüber informiert, dass Joachim in seinem eigenen Universum »ganz weit draußen« lebt. Foto: Laura Gehle

Doch dass das Leben eines Cowboys nicht gerade einfach ist, wenn man nicht im Wilden Westen, sondern in Gütersloh zu Hause ist, zeigt sich schnell anhand einiger tragischer Entwicklungen. Mit der Uraufführung der Tragigkomödie »Der letzte Cowboy (Solitary Man)« startete das Gütersloher Theater am Samstag in die Saison. Unter Regie von Christian Schäfer stellt Fabian Baumgarten auf eindringliche Weise den Werdegang des labilen Joachim dar, dessen Leben von unglücklichen Ereignissen und den falschen Kontakten bestimmt wird.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel am Montag, 5. September, im WESTFALEN-BLATT, Ausgabe Gütersloh.

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