Konversion des Flugplatzes in Industriegebiet kostet 75 Millionen Euro Kommunen müssen bürgen

Kreis Gütersloh (WB). Die Umwandlung des Gütersloher Flugplatzareals in ein Gewerbe- und Industriegebiet wird die drei daran interessierten Kommunen gut 75 Millionen Euro kosten. Es kann aber auch teurer werden.

Von Stephan Rechlin
Von den 339 Hektar Flugplatz-Areal soll die bebaute Fläche rechts von der Start- und Landebahn im Umfang von 89,7 Hektar in ein Gewerbe- und Industriegebiet umgewandelt werden. Hinzu kommen 24 Hektar an der gegenüberliegenden Marienfelder Straße.
Von den 339 Hektar Flugplatz-Areal soll die bebaute Fläche rechts von der Start- und Landebahn im Umfang von 89,7 Hektar in ein Gewerbe- und Industriegebiet umgewandelt werden. Hinzu kommen 24 Hektar an der gegenüberliegenden Marienfelder Straße. Foto: Bima

Diese Zahl nennt das von Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz beauftragte Fachbüro Dr. Eisenmenger Co-Operation Gmbh (Osnabrück) unter großer Vorsicht. Denn bisher liegen dem Projektentwickler, der auch das interkommunale Gewerbegebiet Aurea an der A 2 begleitet hat, nicht alle Kostenfaktoren vor. Die soll er so schnell wie möglich in einem Businessplan für eine 89,7 Hektar umfassende Fläche auf dem Kasernengelände und eine 24 Hektar große Fläche gegenüber des Haupteingangs an der Marienfelder Straße ermitteln. Es ist der erste konkrete Auftrag, den eine »Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH« vergeben wird.

Lesen Sie den ausführlichen Artikel am 3. September im WESTFALEN-BLATT, Wochenendausgabe Gütersloh.

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